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Hamburg: Firma Akquinet gilt als Vorbild der Inklusion

Das neue Rechenzentrum beschäftigt überdurchschnittlich viele mit einem Handicap. Es muss für jeden Mitarbeiter ein barrierefreier Zugang möglich sein. Es wurden extra, um mit einem Rollstuhl von der Tiefgarage zum Arbeitsplatz zu gelangen, umbau Maßnahmen durchgeführt.

Ungefähr jeder zehnte von den 800 Beschäftigten bei Akquinet hat eine Behinderung. Es werden verschiedene Stellen besetzt, wie etwa die Beratung am Telefon von Menschen mit einer Sehbehinderung.

Hierfür werden spezielle Technische Hilfsmittel eingesetzt, ein Spezielles Vergrößerungsgerät um die Schrift auf dem Monitor zu vergrößern. Der Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung ist nicht sehr leicht. Wenn man bedenkt das in Hamburg, knapp fünf Prozent der Jobsuchenden schwerbehindert sind.

Die meisten die bei Akquinet mit einer Behinderung arbeiten sind beim Sicherheitspersonal in den Rechenzentren tätig. Akquinet betreibt vier Rechenzentren zwei sind in Hamburg, sowie eines in Itzehoe und eins in Norderstedt.

Auch sollte man bedenken, das eigentlich 11 000 Arbeitsplätze, die von Menschen mit Behinderung besetzt sein müssten. Lieber die Firmen einen Ausgleich zahlen.

Quelle: abendblatt.de

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