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Randstad macht sich stark für berufliche Inklusion Auszeichnung für Aktionsplan

Bildbeschreibung: Drei Erwachsene Männer und eine jüngere Frau mit Handycap die auf der Arbeit Parkette bearbeiten.
Foto: © Randstad Deutschland

Randstad Deutschland äußert sich zur Inklusion am Arbeitsplatz in ihrer Pressemitteilung: "Inklusion in der Gesellschaft kann langfristig nur funktionieren, wenn sie am Arbeitsplatz umgesetzt wird". Davon ist Hans Christian Bauer, Director Social Affairs & Randstad Akademie und Inklusionsbeauftragter bei Randstad überzeugt. Um die Teilhabe behinderter Mitarbeiter in der beruflichen Praxis zu verankern, hat Randstad einen Aktionsplan erarbeitet. Dieser wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales ausgezeichnet.

Eins von drei ausgezeichneten Unternehmen

Mit zwei weiteren Unternehmen wurde Randstad, vertreten durch die unternehmenseigene CSR-Beauftragte Carlotta Köster-Brons, beim Netzwerktreffen "Inklusion in Unternehmen" geehrt, das Mitte November im Rahmen der Inklusionstage stattfand. Der Aktionsplan dient der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zur Stärkung der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Damit setzt sich Deutschlands führender Personaldienstleister das Ziel, Fördermaßnahmen in den Bereichen Barrierefreiheit und Mitbestimmung sowie Sicherheit umzusetzen. Im Mittelpunkt des Maßnahmenplans steht die Bewusstseinsbildung im beruflichen Miteinander. 

Für ein offenes Arbeitsumfeld

"Unser vordringliches Anliegen ist es, bei Randstad und auch bei unseren Kunden ein offenes Umfeld zu schaffen, in der alle Menschen willkommen sind und ihre Behinderung offen und angstfrei nennen können", erklärt Hans-Christian Bauer. Dafür setzen sich der flächendeckende Betriebsrat sowie die Schwerbehindertenvertretung ein. Auch die Randstad App bietet Mitarbeitern mit Behinderungen die Möglichkeit, sich mit Ansprechpartnern zu vernetzen. "Diese Offenheit ist die Basis für gelebte Teilhabe", so Bauer. Dass der Aktionsplan erste Erfolge zeigt, deutet die Inklusionsquote an, die über alle Tätigkeitsfelder hinweg stetig gesteigert werden konnte. "Aktuell liegt sie bei 2,73 Prozent. Bis 2020 wollen wir uns auf über drei Prozent verbessern", so Hans-Christian Bauer.

Starkes Partnernetzwerk

Um die Inklusion auch über die eigenen Unternehmensbereiche hinaus zu fördern, kooperiert Randstad mit Initiativen und Institutionen. Im Unternehmensforum, der branchenübergreifenden Förderinitiative für Inklusion in der Wirtschaft, ist Randstad seit 2003 Mitglied. Zusätzlich zu seinem Aktionsplan "Inklusion" verankert Randstad seine soziale Unternehmenspolitik in einem neuen CSR-Bericht, der 2020 veröffentlicht wird.

Autor: Redaktion / © EU-Schwerbehinderung



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