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Die Bahn will beim Mobilitätsservice für Behinderte Menschen sparen

Bildinhalt: Ein Regionalzug von der Deutschen Bahn

Der Mobilitätsservice hatte bisher geholfen bei der Planung der Bahnfahrt. Wenn Beispielsweise ein Kunde mit einem Rollstuhl von Hamburg nach München gereist ist, hat er beim Mobilitätsservice angerufen und dort haben die Bahn Mitarbeiter die Fahrt organisiert vom Ticket bis hin zu Helfer, der am Gleis steht. Der Helfer hilft dann Beispielsweise beim Umstieg mit dem Rollstuhl.

Jedoch ist dieses seit Februar auf einigen Strecken nicht mehr so leicht. So hatte die Deutsche Bahn mitgeteilt, dass der Mobilitätsservice nur noch genutzt werden kann, wenn für die Fahrt konzerneigene Tochterunternehmen genutzt werden oder das Bahnunternehmen einen Vertrag hat mit der Deutschen Bahn. Dadurch wird es auf einige Strecken komplizierter und es genügt somit nicht mehr nur den Mobilitätsservice anzurufen. 

Für die Reise müssen eventuell mehrere Unternehmen angerufen werden für eine Reibungslose Fahrt. Es gehe dabei um Geld, die Deutsche Bah sagte, dass Menschen mit einer Behinderung „bedeutende Kunden- und damit Zielgruppe" sein.

Jedoch habe man bisher den Service „unentgeltlich und ohne vertragliche Basis organisiert" für den Wettbewerb. Die Anzahl der MSZ Anfragen sei innerhalb von 3 Jahren um 50 Prozent (850 000) angestiegen. Damit in Zukunft der Buchungsservice aus einer Hand man anbieten könne müsse zu einer „gerechten Kostenaufteilung aller beteiligten Wettbewerbsunternehmen" kommen. Bislang hätten sich die 18 Deutschen Bahn Konkurrenten geeinigt das sich die Kunden weiter an den Mobilitätsservice wenden.

Quelle: bahn.de

 

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Hier wird Inklussion und Teilhabe rückwärts gedacht. Wobei sich die Bahn immer damit brüstet, dass die Menschen mit Handycap, auch eine Zielgruppe sind.
Schreckensnachrichten wie, „ ich stand drei Stunden, im Winter, am Bahnsteig weil keiner...

Hier wird Inklussion und Teilhabe rückwärts gedacht. Wobei sich die Bahn immer damit brüstet, dass die Menschen mit Handycap, auch eine Zielgruppe sind.
Schreckensnachrichten wie, „ ich stand drei Stunden, im Winter, am Bahnsteig weil keiner gekommen ist um die Hubbühne zu bedienen“
Ja,ja wir bewegen was „ Die Bahn“ wenn nicht heute vielleicht morgen oder übermorgen.

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