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Der Bundesrat fordert besseren Schutz von Gesundheitsdaten

Bildbeschreibung: Ein Handy auf dem Gesundheitsdaten zu sehen sind.
Foto: @ EU-Schwerbehinderung

Der Bundesrat hat heute der Forderung zum besseren Schutz von Gesundheitsdaten zugestimmt. Keine Self-Tracking-Tarife für Versicherte. Trackingdaten und der daraus resultierenden "self Tracking- Tarife", die beispielsweise aus Fitness- Trackern kommen. Das sind Tarife, die sich daraus ergeben, wie "fitt" ein Versicherter sich hält. Seitens der Initiative, sieht man zudem die Gefahr der Kommerzialisierung solcher Daten.

Die digitalen Gesundheitsdaten sind zwar Hilfsmittel und eine ernome Chance für das Gesundheitswesen, jedoch bergen die Daten auch gefahren. So könnten Versicherungsunternehmen diese Daten nutzen, so der Bundesrat. Das widerspreche dem Grundprinzip von Krankenversicherungen, das sie Lebensrisiken durch einen Ausgleich im Versichertenkollektiv langfristig übernehmen. 

Zudem wird befürchtet das die Länder die Daten kommerzial nutzen könnten. Deshalb soll die Bundesregierung die Daten im Gesundheitswesen mit den rechtlichen und technischen Maßnahmen so Aufbauen, das die Versicherten Daten geschützt sind.

Im März wurde dazu bereits vom Europarat neue Leitlinien veröffentlicht, so der Bundesrat. 

 

Autor: dm / © EU-Schwerbehinderung



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