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Neue Clearingstelle im Sozialministerium hilft Menschen mit Behinderungen

Immer wieder kommt es bei Behördenangelegenheiten zu Streitigkeiten. Gerade Menschen mit Behinderung, benötigen hierbei Unterstützung. Aus diesem Grunde ist im Land Brandenburg eine Clearingstelle eingerichtet worden.

Elke Mandel, die die Aufgaben der Beauftragten der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderungen wahrnimmt, sagt: „Mit dieser großen Reform vollziehen wir jetzt einen lange geforderten Perspektivwechsel. Weg vom sogenannten Fürsorgeprinzip hin zu einem modernen Teilhaberecht. Der einzelne Mensch mit seinen Bedürfnissen und Wünschen rückt in den Fokus. Welche Unterstützung Menschen wegen ihrer Behinderung bekommen, hängt damit nur noch davon ab, was sie brauchen und was sie möchten, und nicht länger davon, wo sie untergebracht sind. Doch klar ist auch, dass es bei der Umsetzung solch großer Reformen auch Differenzen zwischen dem örtlichen Träger der Eingliederungshilfe und Betroffenen geben kann. Hier kann die Clearingstelle vermitteln. Deshalb freue ich mich, dass sie jetzt auch ihre Arbeit aufgenommen hat.“

Autor: kk / © EU-Schwerbehinderung




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