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Todesfälle durch Wilke-Wurst-Skandal infolge Listeriose

Bildbeschreibung: Auf dem Bild sind ganz viele Scheiben Schinkenwurst zu sehen.
Foto: © HNBS

Der Wilke-Wurst-Skandal ist durch seine Listerien-Befunde, öffentlich geworden. Immer wieder führte dieses in der Vergangenheit zu Lebensmittelrückrufen. Insbesondere stand die Wilke Waldecker Fleisch- und Wurstwaren GmbH & Co. KG im Fokus.

Die FDP Fraktion hatte das zum Anlass genommen, im Bundestag eine kleine Anfrage zu stellen. In der Antwort heißt es:

Im Rahmen der nach Infektionsschutzgesetz (IfSG) vorgegebenen Meldepflichten dem Robert Koch-Institut 18 der insgesamt 37 Patienten innerhalb des Listeriose-Ausbruchsgeschehen mit Listeria monocytogenes Sequenz Cluster-Typ 2521 (Sigma1) von den Gesundheitsämtern als verstorben übermittelt worden. Davon seien drei Patienten direkt oder indirekt an der Listeriose verstorben, heißt es in einer Antwort (19/16509) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/15992) der FDP-Fraktion. 14 Listeriose-Meldefälle seien vom Gesundheitsamt als nicht an den direkten oder indirekten Folgen der Listeriose verstorben übermittelt worden. Bei einem Patienten sei die Todesursache nicht ermittelbar gewesen. (Quelle Bundestag/HIB)

Autor: kk / © EU-Schwerbehinderung





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