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Mecklenburg-Vorpommern: Millionenkredit soll mangelhafte kommunales Krankenhaus retten

Bildinhalt: Krankenhaus Zimmer mit einem Krankenhausbett

Im Landkreis das einzige Krankenhaus Demmin soll mit einen Kredit über das Land gerettet werden. Ein Kredit von 3,5 Millionen Euro sei dafür bereitgestellt wurden, so Heiko Kärger von der CDU am 24 September 2018 auf dem Kreistag der Mecklenburgischen Seenplatte in Neubrandenburg.

Dabei sei das Ziel das die Klinik wieder bis 2020 „in den Plusbereich kommt“. Ein Minus von 3,9 Millionen Euro hatte die Demminer Klinik 2017. Mit einem Minus von 1 Millionen Euro wird für 2018 gerechnet. 

Der Landrat sagte: „Wir wollen das Krankenhaus in der kommunalen Trägerschaft erhalten“. Er sei optimistisch das dieses mit den Pflegekräften und Ärzten funktioniert, nach Gesprächen mit der Klinikleitung und den Mitarbeitern.

Einer der letzten kommunalen Kliniken ist Demminer unter den 37 im Nordosten, neben dem städtischen Südstadt-Klinikum Rostock. Das Krankenhaus hat rund 340 Ärzte und Mitarbeiter. Dabei ist das Krankenhaus einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Region.

Quelle: aerzteblatt.de

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In Hessen neue Regelungen für die Versorgung behinderter Menschen

Bildinhalt: Zwei Menschen die sich die Hand reichen

Am 13 September wurde im Wiesbadener Landtag ein Gesetz verabschiedet das sich in Zukunft für die Betroffenen stärker einsetzt um diese zu Unterstützen und an ihren persönlichen Wünschen orientiert. Die Zuständigkeiten bei der Versorgung wurden dafür verändert.

Die CDU, die Grünen und die FDP haben diesem zugestimmt, die SPD hatte sich enthalten und dagegen stimmte die Linke. Für Minderjährige mit Behinderung sind bis zum Schulabschluss nun die Landkreise und kreisfreien Städte zuständig.

Der Landeswohlfahrtsverband kümmert sich in Zukunft um volljährige Menschen mit Behinderung. So sollen mit dem neuen Gesetz keine Zuständigkeitsstreitigkeiten entstehen.

Rund 58 500 behinderte Menschen sind in Hessen 2018 leistungsberechtigt. Eine 2016 beschlossene Änderung des Bundesteilhabegesetzes ist der Grund für die geplanten Bestimmungen, die auch Regelungen landrechtlich notwendig macht.

Im Jahr 2020 solle die Eingliederungshilfe aus dem bisherigen Fürsorgesystem Sozialhilfe gelöst werden um in Zukunft sich stärker an die Bedürfnisse und Wünsche der betroffenen zu orientieren. Dadurch soll ein möglichst selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden, mit einem aktiven Teilhaben an der Gesellschaft.

Quelle: fnp.de

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In Berlin machen Menschen mit ohne Behinderung gemeinsam Musik

Bildinhalt: Ein Keyboard und Zettel mit Noten

Ein neues Projekt fördert der Verein Kulturleben Berlin. Er setzt sich ein für die sozial schwachen und die soziale Inklusion, das Projekt hat die Werkstatt Utopia gegründet. In der Stephanstraße 13 sitzt der Verein Kulturleben Berlin, als einen Ort der Begegnung beschreibt er die Werkstatt für Menschen mit und ohne Behinderung, die zusammen leidenschaftlich gerne Musik machen.

Von der Aktion Mensch wird das Projekt drei Jahre lang gefördert und von Mariano Domingo den Dirigenten geleitet. Es ist jeder willkommen der mitwirken will ob Laie oder Profi, jeder kann mitmachen, im Utopia Orchester.

Eine Workshop-Reihe entsteht gleichzeitig in der Werkstatt Utopia unter der Leitung Katharina Liesche die Musiktherapeutin. Für Musik-Enthusiasten ist das Angebot mit wenig oder fehlender musikalischer Vorbildung gedacht. 

Dabei steht im Mittelpunkt die Freude an der Musik, beim Ausprobieren verschiedener klassischer Musikinstrumente können die Teilnehmer sich nähern. Durch improvisieren und kleinen Stücken die komponiert werden.

Das Orchester ist das Zentrale Element der Werkstatt Utopia. Dabei richtet es sich an die fortgeschrittenen Amateure mit Orchestererfahrung für die Instrumentengruppen. So soll ein klassisches anspruchsvolles Programm erarbeitet werden zum Welttag der Menschen mit Behinderung am 3 Dezember 2018. Am diesen Tag soll das öffentliche Konzert stattfinden.

Es werden noch der Ort und die Zeit für den Tag bekanntgegeben. Dabei herrscht ein Straffer Zeitplan. Im Nachbarschaftshaus „Stadtschloss Moabit“ sollen die Proben sein. Am 10 November 2018 beginn 10 bis 14 Uhr mit gemeinsamem Kennenlernen und ein Mittagessen mit dem Dirigent Mariano Domingo und dem Team von Utopia. Mehr Informationen erhalten Sie hier: www.kulturleben-berlin.de

Quelle: berliner-woche.de

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Gravierende Defizite weist die Palliativversorgung auf

Bildinhalt: Zwei Blutzuckermessgeräte und ein Schüssel mit Zucker

In Deutschland weist die Palliative- und Hospizversorgung schwächen auf, dennoch vielfältiger gesetzgeberischer Aktivitäten nach Auffassung Andreas Westerfellhaus, den Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung.

Es würde die Güte und Intensität der Beratung der Betroffenen und ihre Angehörigen betreffen, das zusammen kooperieren ärztlicher und nichtärztlicher Heilberufe, sowie die pflegerische Infrastruktur in der Region, sagte der Pflegebeauftragte zur 21. Berliner Hospizwoche.

Einen Rechtsanspruch auf eine vorbeugende Beratung gesetzlich zu verankern, da zu regte Westerfellhaus an und umso frühzeitig den Zugang zur Palliative- und Hospizversorgung sicherzustellen. Es müsse noch geprüft werden, ob nicht durch zu hohen bürokratischen Hürden die Umsetzung von Leistungsansprüchen erschwert wird. 

Die Erfahrungen von SAPV-Teams sollte dazu ausgewertet werden. In Pflegeheimen in der Palliativversorgung sehe Andreas Westerfellhaus einen weiteren Schwachpunkt. Beinahe 100 Prozent der Pflegeheime hätten zwar Strategien und Pläne, jedoch nur ein geringer Teil wurde umgesetzt. Westerfellhaus sagte: „Die Ausrede, dazu sei keine Zeit vorhanden, lasse ich nicht gelten".

Ungenügend sei die Kooperation der Pflegeheime mit Apotheken, Ärzten und Physiotherapeuten. Obwohl seit Jahrzenten diskutiert wird über die Überwindung der Sektorengrenzen haben erst 28 Prozent der Pflegeheime Kooperationsverträge abgeschlossen. Der Pflegebeauftrage sagte, dass mit speziellen Einzelkämpfertum die Herausforderungen in der Pflegeversorgung nicht zu meistern sein.

Der Streit über die Substitution oder der Beauftragten von Leistung müsse ein Ende haben. Ein neues Denken aller Berufsgruppen in der Pflege- und Gesundheitsversorgung sei erforderlich mit der Kooperation unter Teilnahme von ehrenamtlichen Kräften verwirklich werden könne.

Das E-Health-Gesetz nannte der Pflegebeauftragte als Beispiel für solche Engstirnigkeit, das digitale Informationsflüsse nur zwischen Ärzten sowie zwischen Apothekern und Ärzten. Auch wolle er sich dafür einsetzen, dass in die Digitalisierung im Gesundheitswesen, die Pflege sowie die Angehörigen von pflegebedürftigen Personen miteinbezogen werden.

Quelle: aerztezeitung.de

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Für Pflegende Angehörige bieten Unternehmen kaum Unterstützung an

Bildinhalt: Ein Büroraum mit einem Runden Tisch um diesen sind lauter Bürostühle

Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) berichtet, darüber das in Deutschland die Unternehmen kaum Unterstützung den Arbeitnehmern anbieten die Pflegebedürftige Angehörige zu Hause betreuen.

Dafür hat das ZQP mehr als 400 Unternehmen, ab einer Größe von 26 Mitarbeitern befragt, wie die Vereinbarkeit sei von Beruf und Pflege in ihrer Firmer. Dabei wurde deutlich, dass bei 58 Prozent betriebliche Maßnahmen weder etabliert noch geplant sind.

43 Prozent der Befragten ist die Umsetzung solcher Angebote zu aufwendig und andere Fragen wichtiger. 34 Prozent finden zu teuer dementsprechende Maßnahmen. Ralf Suhr, der Vorstandsvorsitzende des ZQP sagte: „Als Gesellschaft sind wir dringend auf die Familienarbeit der pflegenden Angehörigen angewiesen, die für diese häufig sehr belastend ist.

Gleichzeitig können wir nicht auf ihre Arbeitskraft in der Wirtschaft verzichten. Gute Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ist also ein Gebot der Stunde. Darum sind auch die Unternehmen in der Verantwortung, ihre Mitarbeiter bei der Bewältigung der Pflege zu unterstützen“.

Er fordert das die Unternehmen ihre Führungskräfte mehr für das Thema Pflege sensibilisieren und eine pflegefreundliche Organisationskultur schaffen. Das Thema Demenz findet bei vielen Unternehmen kaum Beachtung.

Bei 47 Prozent der Befragten taucht dieses Thema nicht auf in Bezug von Vereinbarkeit von Beruf und Pflege und bei nur 16 Prozent hat es ein weniger wichtige Rolle. Bei 3 bis 4 Prozent der Firmen werden im Bereich Handel und Dienstleistungen Mitarbeiterschulungen zu Demenz durchgeführt.

Wobei 55 Prozent im Gesundheits- und Sozialwesen es waren. Laut dem ZQP könnten dementsprechende Schulungen, dazu beitragen, dass für Arbeitskollegen die davon betroffen sind das Verständnis gegenüber ihnen steigt. Das ZQP sagte: „Auch ist es für Mitarbeiter mit Kundenkontakt hilfreich, zu wissen, wie man mit Menschen mit Demenz richtig umgeht. So können Unsicherheiten – zum Beispiel im Umgang mit ungewöhnlichen Situationen an der Ladenkasse – abgebaut werden“.

Quelle: aerzteblatt.de

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