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Der Sozialverband VdK nennt Pflege ist ein hohes Armutsrisiko

Bildinhalt: Eine Hand die altersfalten hat und mehrere 20 Cent Münzen liegen auf einem Tisch wo die Hand drauf liegt.

Am Donnerstag den 09 August 2018 hat der Sozialverband VdK einen besseren Stellenwert für die Pflege, sowie einen höheren Niedriglohn gefordert. Ulrike Mascher die VdK-Landesvorsitzende sagte laut Mitteilung, das Pflegebedürftige und die pflegenden Angehörigen schneller sozialbedürftig werden.

In Bayern müssen Pflegebedürftige für einen Pflegeheimplatz im durschnitt 1 713 Euro aus eigener Tasche zahlen. 2016 hätten 55 000 Betroffene „Hilfe zur Pflege“ bezogen. Mascher sagte, dass der derzeitige Fachkräftemangel in der Pflege nicht mit der „Allgemeinen Dienstpflicht“ entgegengewirkt werden könne. Für mehr Anreize für ein Freiwilliges Soziales Jahr sprach Sie sich aus. Mascher hatte vorgeschlagen, die Ausbildungszeit in einem sozialen Beruf zu verkürzen.

Verena Bentele die VdK-Präsidentin hatte festgestellt das die hohe Zahl von Beschäftigten auf dem bayerischen Arbeitsmarkt nicht selbstverständlich ein „Arbeitnehmerparadies“ bedeutet. So gebe es in Bayern eine hohe Quote an Teilzeit- und Leiharbeitern. „Lohnaufstocker“ sind 83 000 Menschen und geringfügig beschäftigte 820 000. Verena Bentele sagte: „Das alles ist Gift für die Rente." Eine Anhebung des Mindestlohns auf 12,63 Euro in Stunde forderte Bentele. Den Beitrag müsse ein Vollzeitbeschäftigter verdienen, um eine Rente oberhalb der Grundsicherung zu bekommen. Quelle: sueddeutsche.de 

Die Heimpreise sind seit Anfang diesem Jahres 2018 so hoch wie noch nie. Es besteht die Gefahr das die Preise noch weiter ansteigen, durch die jüngst beschlossenen Sofortmaßnahmen von SPD und Union für eine bessere Bezahlung in der Pflege. Einerseits muss dem Fachkräftemängel entgegengewirkt werden, andererseits führt dieses dazu, dass die Pflegebedürftigen und deren Angehörigen Finanziell noch mehr belastet werden. Viele können sich jetzt schon die Heimunterbringen nicht leisten. Ein Grund für die ansteigenden Heimpreise sind die Kosten für das Pflegepersonal und die neuen Pflegegrade. Ab 2017 gibt es fünf Pflegegrade davor waren es drei Pflegestufen. Dieses regelt das neue zweite Pflegestärkungsgesetz. 

Bei den Pflegegraden ist die Einstufung unabhängig davon ob geistige, körperliche oder psychische Beeinträchtigungen vorliegen. Das hat zur Folge das alle Pflegestufen egal ob eine leichte (Pflegestufe 1) oder eine erhöhte Pflege erforderlich ist (Pflegestufe 5), alle bezahlen den gleichen Eigenanteil zu den Gesamtkosten hinzu. Im Vergleich zu 2016 zahlen so leichte Pflegegrade mehr Geld als, hohe Pflegegrade. Beispielsweise beim Cornelius-Werkes zahlen Pflegebedürftige vor zwei Jahren in der Pflegestufe 1 noch 1000 Euro Eigenanteile. So sind es nun 154 Euro mehr. Bei der Pflegestufe 3 musste ein Bewohner 1450 Euro bezahlen, jetzt sind es im neuen Pflegegrad 5 nun 20 Prozent weniger. 

In vielen weiteren Heimeinrichtungen sind die Preise angestiegen wie etwa beim DRK Regionalverband Magdeburg-Jerichower Land. Die Kosten sind für einen Heimplatz bei 2000 und 3300 Euro. Für den Pflegegrad 1 ist dies eine Preis Ansteigung um 22 Prozent. Die höheren Pflegegrade müssen jeweils 24 Euro monatlich mehr zahlen. Was ist, wenn der Pflegebedürftige oder die Angehörigen nicht mehr den Eigenanteil von 1000 Euro monatlich zahlen können? Die Heimkosten übernimmt die Pflegeversicherung nur zu einem Teil.

Meistens bezahlen die Heimbewohner den Rest mi ihrer Rente, doch dieses reicht meistens nicht und die Angehörigen helfen finanziell aus. Wenn dieses nicht reicht muss das Geld bei der Sozialagenturbeantrag werden. Viele beklagen sich das die Leistungen nicht besser geworden sind oder das Angebot sich dem entsprechend vergrößert hat. Es sind schlicht Weg einfach nur die Preise angestiegen. Dieses führt bei vielen Heimbewohnern und Angehörigen zur Unmut. Betrachtet man die andere Seite verstehen viele, dass die Kosten gestiegen sind.

Da die Betriebskosen oder Strom teurer geworden sind und die Pflegekräfte bezahlt werden müssen. Auch bedarf es für die 24-Stunden Pflege bei hohen Pflegegrade mehr Personal und dieses muss mitfinanziert werden. Gerade viele jüngere Menschen müssen durch eine attraktive Bezahlung an Bord geholt werden damit die Pflege eine Zukunft hat.

Eine Lösung ist das Personal aus dem Ausland zu holen. Doch eine gute Nachricht gibt es für Pflegebedürftige und Angehörige. In diesem Jahr werden laut DRK keine höheren Kosten mehr erwartet. Wie die Heimpreise und Personalkosten sich 2019 entwickeln ist abzuwarten.

Quelle: volksstimme.de

 

 

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Bund will zu 15 000 Ausländische Fachkräfte für die Pflege gewinnen

Bildinhalt: Ein Arzt streckt die Hand aus zu Begrüßung und will Sie dem Patient geben.

Bis zu 15 000 Fachkräfte will der Bund in einem zweijährigen Projekt aus dem Ausland gewinnen, dieses erklärte der Arbeitgeberverband Pflege (AGVP) gestern am 9 Augustin in Berlin. Dann sollen die Fachkräfte die innerhalb von sechs Monaten als Fachkraft anerkannt sind und einen Arbeitsvertrag haben, auch ein Bleiberecht erhalten.

Nebenbei sollen 15 000 bestehende Hilfskräfte weitergebildet werden. So könnten die 13 000 Stellen die von der Bundesregierung geplant sind in der Pflege schnellstmöglich besetzt werden. Die Kosten für das Programm dürften sich auf rund 36 Millionen Euro belaufen. Zurzeit sind in der Alten- und Krankenpflege 35 000 Stellen für Fachkräfte und Helfer offen. Nach eigenen Angaben hat der Verband der die umsatzstärksten privaten Altenpflege-Unternehmen mit 40 000 Beschäftigten vertritt, hat gewarnt vor Kostensteigerungen durch die die Umsetzung der Pläne der Politik.

In der Pflege will die Bundesregierung das in der Pflege mehr Tarifverträge gelten und die Arbeitsbedingungen sollen für die Beschäftigten attraktiver gemacht werden. Der Arbeitgeberverband Pflege sagte, dass wenn es bessere Bezahlungen und mehr Personal gebe, so drohe eine Steigerung der Kostenanteile, die monatlich von den Betroffenen gezahlt werden muss.

So haben im vergangenen Jahr in Deutschland fast doppelt so viele ausländische Pflegekräfte gearbeitet wie noch vor vier Jahren. Im Jahr 2013 waren rund 74 000 Pflege und Pflegerinnern sozialversicherungspflichtig beschäftigt, bereit 128 000 im Jahr 2017. Auch ist der Zahl der geringfügig Beschäftigten in dem Bereich im Vergleichszeitraum von 5 300 auf 6 000 gestiegen. wie die „Passauer Neue Presse“ unter Berufung auf eine Antwort aus dem Gesundheitsministerium auf eine Anfrage der AfD berichteten.

Danach sind 66 000 Pflegekräfte aus einem EU-Mitgliedsstaat, aus dem Balkan Ländern stammen 18 000, aus osteuropäischen Drittstaaten 7 000 und aus Asylherkunftsländern 3 500. Der Gesundheitspolitiker der AfD Stephan Brandner sagte der Zeitung: „Wenn ausländische Pfleger nach Deutschland kommen möchten, dann sollten keine unnötigen Barrieren geschaffen und ihr Engagement unterstützt werden".

Auch sei es unbefriedigend, dass viele ausländischen Fachkräfte die Unternehmen nicht einstellen können, da es an den bürokratischen Hürden, wie Beispielsweise Visa Bestimmungen scheitert. Eine Besserung ist in der Entlohnung in Sicht. Das EU-Parlament hat in der letzten Woche eine Reform für Entsenderichtlinie verabschiedet, um die Arbeitnehmer in anderen EU-Ländern besser vor Ausbeuten und Niedriglöhnen zu schützen. Dadurch sollen die Arbeitnehmer den gleichen Lohn bekommen wie die lokalen Kollegen.

Es dürfen auch nicht mehr die Anreise und kosten für die Unterkunft vom Lohn abgezogen werden, sondern müssen vom Arbeitgeber bezahlt werden. So sind auch Entsendungen künftig auf ein Jahr beschränkt, auch eine Verlängerung um eine weiteres halbes Jahr ist möglich. Bis Mitte 2020 müssen die neuen Regeln umgesetzt werden.

 

Quelle: aerztezeitung.de

 

 

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Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder will Menschen mit Behinderung in Bayern unterstützen

Bildinhalt: Eine Junge mit Rollstuhl spielt Boccia auf einer grünen Wiese mit Freunden

In Bayern will die Regierung die Menschen mit Behinderung das Leben, Arbeiten und Wohnen erleichtern. Vor der Sommerpause in einer Sitzung im schwäbischen Ursberg hat das Kabinett ein Sonderinvestitionsprogramm beschlossen mit diesen sollen kleine, flexible Wohneinheiten gefördert werden, bei diesen leben Menschen mit ohne Behinderung zusammen.

In den nächsten 20 Jahren sollen dafür den Trägern 400 Millionen Euro zu Verfügung gestellt werden. Der Ministerpräsident Markus Söder von der CSU sagte gestern am 8 August 2018 in einer Sitzung: „Ein starkes Land ist nur so stark, wie es sich um die Schwächsten kümmert“.

Es sollen größere stationäre Einrichtungen für Behinderte umgewandelt und dezentralisiert werden. Die Bewohner sollen zu einem selbstbestimmten Leben führen und am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Laut Kabinettbeschluss soll das Programm „Bayern barrierefrei“ weitergeführt werden und auf weitere Schwerpunkt-Bereiche ausgeweitet werden. 

Ein Förderprogramm für Barrierefreiheit in kleinen Hotels und Gasthöfen soll es geben. Die Staatsregierung hat jedoch noch längst ihr Ziel nicht erreicht: Horst Seehofer von der CSU, der damalige Ministerpräsident hatte einst angekündigt, dass Bayern bis 2023 „im gesamten öffentlichen Raum“ barrierefrei werden.

Die Sozialverbände und Kommunen kritisieren schon seit langen, das dieses Versprechen in dieser Zeit kaum realisierbar seien. Auch die Inklusion Behinderter in die Arbeitswelt soll nach dem Willen des Kabinetts verbessert werden. Deshalb soll es zuerst einen Runden Tisch mit der bayerischen Wirtschaft geben.

Die Quote von Menschen mit Behinderung im stattlichen Bereich will die Staatsregierung deutlich anheben. Ein interdisziplinäres medizinisches Zentrum für Menschen mit Behinderung soll an der neuen medizinischen Fakultät der Universität Augsburg beheimatet werden. Die Aufmerksamkeit gilt dann den individuellen Bedürfnissen bei der Behandlung behinderter Menschen. Neuer Ausbildungsort für Sonderpädagogik soll Regensburg werden, die bereits bestehenden Standorte München und Würzburg werden ausgebaut.

Quelle: aerzteblatt.de

 

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Werden in Folge der Dürre die Lebensmittel steigen?

Bildbeschreibung: Korb mit Karotten.

Die Dürre in Deutschland führt zu Ernteausfällen. So viel ist sicher. Doch wird diese Dürre dazu führen, dass die Preise der Lebensmittel steigen? Die Beantwortung der dieser Frage ist gerade für Menschen die Sozialleistungen erhalten, nicht unerheblich.


Erhöhte Lebensmittelkosten, würden zwangsläufig diese Menschen zusätzlich belasten. Natürlich könnte man auch hier fordern, dass der Staat die betroffenen Menschen in einem solchen Fall mehr unterstützen müsste. Betrachten wir aber die statistischen Zahlen vergangener Trockenperioden (in der Grafik rot markiert), ist vermutlich Entwarnung angesagt. Vermutlich, denn dieser Sommer war dann offensichtlich doch etwas anders, da die Dürre eher globaler und nicht nur regional war. 

Allgemeine regionale Dürreperioden konnten bisher immer kompensiert werden, indem durch Importe, die fehlenden Lebensmittelrohstoffe aus anderen Ländern, mit guten Ernten, zugekauft wurden. Wie das sich aber in diesem Jahr verhält, wird man erst genau erfassen könne, wenn die realen Ernteerträge bekannt werden. 

 

Infografik: Macht die Dürre Lebensmittel teurer? | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Für die Pflege im Alter sichern sich immer weniger Menschen ab

Bildinhalt: Eine transparente Kugel in dennen einen Rentner Ehepaar, der Mann hat einen Gehstock die Kugel wird gehalten eine Hand liegt oben drauf und eine Hand liegt unter der Kugel.

An privaten Pflegeversicherungen ist das Interesse gesunken. Das „Handelsblatt“ hat geschrieben, die Zahl der privaten Policen ohne staatliche Förderung ist im ersten Halbjahr um 8 100 gestiegen. Jedoch waren es im Vorjahreszeitraum noch 28 000, 2016 im ersten Halbjahr waren es sogar 52 000. Das „Handelsblatt“ hat sich dabei auf Zahlen der Privaten Krankenversicherung (PKV) berufen. Bei der staatlich geförderten Zusatzvorsorge sank ebenfalls das Interesse.

2015 stieg die Gesamtzahl der Policen um die 150 000 so waren es 2017 nur noch 51 000. Ende Juni 2018 gab es rund 2,74 Millionen privat Pflegezusatzversicherungen ohne staatliche Förderung, wie die Zeitung berichtete. Bei den geförderten Policen lag die Zahl bei fast 850 000, dieses wurde damals 2013 von dem damaligen Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) eingeführt.

Jedoch sieht das Bundesgesundheitsministerium in den Zahlen keinen Grund zur Beunruhigung. Eine Ministeriumssprecherin sagte: „Viele Menschen entscheiden sich für eigene Vorsorge für den Fall der Pflegebedürftigkeit, um die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung zu ergänzen". So würden sich die Neuabschlüsse „weniger dynamisch“ entwickeln, jedoch stiegen sie aber weiterhin stetig an. Doch die PKV-Anbieter warnen dagegen vor der Entwicklung.

Stefan Reker der PKV-Geschäftsführer sagte: „Mit Blick auf die begrenzte finanzielle Leistungsfähigkeit der gesetzlichen Pflegeversicherung sollten keine unrealistischen Erwartungen geweckt werden". Der PKV-Geschäftsführer macht die SPD und Union für die Entwicklung verantwortlich. Er sagte dem „Handelsblatt“, das den Bürgen in der Pflege durch vielen Versprechen die gemacht wurden ein „falsches Sicherheitsgefühl“ vermittelt werde. Mitte der 90er Jahre gibt es neben den privaten Pflegeversicherungen die gesetzliche Pflegeversicherung.

Die gesetzliche Pflegeversicherung arbeitet mit dem Umlageverfahren wogegen die Privaten nach dem kapitalgedeckten Angebot arbeiten. Die gesetzlichen denken nicht alle Kosten ab, so dass die Betroffenen oder Angehörige meist ihr Vermögen dafür einsetzen müssen.

Die Bundesregierung hat deswegen 2013 für die Bürger eine Finanzielle Förderung von privaten Zusatzversicherungen ins Leben gerufen. Beispielsweise werden vom Staat 60 Euro im Jahr finanziert beim „Pflege-Bahr“. Diese Summe der Förderung ist seit der Einführung gleichgeblieben. Nicole Westig die FDP-Pflegepolitikerin sagte, dass sich die große Koalition endlich Gedanken machen müsse, wie die sozialen Sicherungssysteme auch in Zukunft gesichert werden können. Sie sagte, das eine nachhaltige Pflegefinanzierung eine zusätzliche private Eigenvorsorge benötigt.

Kordula Schulz-Asche, die pflegepolitische Sprecherin der Grünen, dagegen sieht den Nachfrageeinbruch bei den Pflegezusatzversicherungen als Bestätigung, dass das System der privaten Vorsorge in diesem Bereich gescheitert ist. Kordula Schulz-Asche sagte dem „Handelsblatt“: „Eine grundsätzliche Reform ist überfällig: Wir müssen zu einer Art Bürgerversicherung in der Pflege kommen, die Eigenanteile von Pflegebedürftigen begrenzt und die Finanzierung auf eine breitere und gerechtere Basis stellt". Für die Pflege müssten auch stärker die Steuermittel verwendet werden. Quelle: t-online.de

 

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