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Die Bundesländer fordern im „Sofortprogramm Pflege“ Verbesserungen

Bildinhalt: Ein Mann der auf ein Zettel schreibt mit einem Kugelschreiber

In der Auseinandersetzung um das „Sofortprogramm Pflege“ der Bundesregierung fordern die Länder einerseits Verbesserungen sowie auch für die Versorgung durch Hebammen.

Der Bundesrat hatte am 21 September in einer Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Bundesregierung gewarnt, dass jedes zweite Krankenhaus derzeit Schwierigkeiten hätte offene Stellen zu besetzen in dem Bereich.

Wie die Pflege hätte auch die Entbindungspflege und die Hebammen vergleichbare Probleme. Deshalb müsse das Sofortprogramm ausgedehnt werden und auch die Refinanzierung von Hebammenstellen verbessert werden, dies fordere die Länderkammer.

Bei der geplanten Verbesserung sollten auch die Rehakliniken mit eingebunden werden, hieß es. Ansonsten sei die Befürchtung, dass die Pflegekräfte aus den Bereichen in besser gestellten abwandern wie stationäre Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser.

Durch das „Sofortprogramm Pflege“ will die Bundesregierung mit mehr Personal die Pflege Situation verbessern. 13 000 Stellen in der Pflege sollen ab 2019 besetzt werden in stationären Einrichtungen.

Für Krankenhäuser sollen Untergrenzen für die Pflegekräfte eingeführt werden. Bei der Versorgung von Schlaganfallpatienten sehen die Länder mehr Handlungsbedarf. So solle die Regierung überprüfen wie eine hochwertige und Qualitative Versorgung gewährleistet werden kann.

Der Bundesrat warnt Rechtsunsicherheit könnte bei Abrechnung zur Folge haben, dass die Behandlung durch Krankenhäuser sonst nicht flächendeckend sichergestellt sei. Zeitgleich wendet die Länderkammer sich dagegen, dass Maßnahmen für berufstätige pflegende Angehörige finanziert werden über die Pflegeversicherung. Eine Förderung aus Steuermitteln fordern die Länder mit Hinblick auf die bereits für 2019 angekündigten Beitragserhöhung, da es eine Kollektive Aufgabe sei.

Quelle: aerzteblatt.de

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Die ambulante Pflege zu stärken fordern die Grünen

Bildinhalt: Ein Krankentransporte als Auto mit blauen Kreuz

Ein entscheidendes Handeln von der Bundesregierung fordert, Maria Klein-Schmeink, die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen, so dass die ambulante Pflege gestärkt wird. Klein-Schmeink sagt, dass durch das anwerben von Pflegefachkräften aus dem Ausland die Bundesregierung die Probleme nicht lösen würde. Sie sagte: “Bisher liegt kein Vorschlag auf dem Tisch, der den Pflegebedürftigen und den Pflegekräften in der Breite wirklich hilft.

Die derzeit in der Gesetzesreform vorgeschlagenen Regelungen lassen die Arbeitsbedingungen in der ambulanten Pflege außen vor. Das wird den Fachkräftemangel in einigen Bereichen kurzfristig sogar noch verstärken". Die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen sagte: „Wir Grünen fordern deshalb sofort auch eine Stärkung der häuslichen, ambulanten Pflege, eine Ausbildungsoffensive, gute Arbeitsbedingungen sowie finanzielle Anreize, die Pflegekräfte im Beruf hält.

Die Finanzierung der Pflege muss ebenso auf den Prüfstand, damit Pflegebedürftige und ihre Angehörige nicht in Armut abrutschen". Thiemo Kisnat, von den Grünen Münster sagte: „Bis zu einem bestimmten Grad der Pflegebedürftigkeit können Netzwerke aus Ehrenamtlichen, Nachbarschaftshelfern und Pflegestützpunkten den Bedarf alter Menschen decken.

Irgendwann wird jedoch die Zuhilfenahme eines ambulanten Pflegedienstes unumgänglich. Nur mit dieser Hilfe ist es alten Menschen überhaupt möglich, selbstbestimmt in ihrer gewohnten Umgebung zu leben".

In einer Podiumsdiskussion haben sich Maria Klein-Schmeink und Erwin Rüddel, der Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit im 19. Deutschen Bundestag mit den Teilnehmern diskutiert bei der Bundeskonferenz Wohnen in Gemeinschaft 2018.

Quelle: klein-schmeink.de

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Der Behindertenbeauftragte Jürgen Dusel will Bundesfreiwilligendienst für Behinderte öffnen

Bildinhalt: Ein Straße mit Gebäuden

Zum Bundesfreiwilligendienst fordert Dusel für Menschen mit Behinderung einen besseren Zugang. In Berlin sagte Dussel am 14 September 2018 aus Anlass zum internationalen Tag der Demokratie am 15 September 2018, dass technische Hilfsmittel, Dolmetscher für Gebärdensprache, sowie notwendige Assistenzleistungen finanziert werden müsse.

Laut den Behindertenbeauftragten wollen die Menschen mit einer Behinderung ihren Beitrag beitragen zum demokratischen Gemeinwesen. Er sagte: „Deswegen ist es mir wichtig, dass selbstverständlich auch Menschen mit Behinderungen alle Möglichkeiten bekommen, sich zu engagieren“. So fördere der Bundesfreiwilligendienst die gesellschaftliche Teilhabe. In Sachsen-Anhalt ist die Zahl der Bundesfreiwilligen ist massiv gesunken.

Im sozialen Bereich nimmt die Zahl der Bundesfreiwilligen als Stütze immer mehr ab. Seit 2013 bis Ende 2017 ist die Zahl von 3 200 auf 2 070 gesunken. Die Mitteldeutsche Zeitung in Halle hat im Bezug auf Parlamentsanfragen von die Grünen und AfD berichtet, dass dieses einen Rückgang von um die 35 Prozent ist. Andres Steppuhn der SPD-Arbeitsmarktexperte sagte der Zeitung:“ Wenn die Wirtschaft gut läuft, wird der Freiwilligendienst uninteressanter".

Zugleich ist der Landtagsabgeordnete Chef der Tafeln in Sachsen-Anhalt: „Auch wir haben ein Problem, Stellen zu besetzen, vor allem im ländlichen Raum." In den vergangenen Jahren haben sich die Entwicklungen zugespitzt. In Sachsen-Anhalt sind von zurzeit rund 10.000 verfügbaren Bundesfreiwilligen-Stellen nur um die 2 100 besetzt.

Es ist gewollt das ein großes Angebot vorhanden ist dieses hat auch das zuständige Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben klargestellt. Doch große Träger der Wohlfahrtshilfe klagen, dass Sie Schwierigkeiten haben Junge und Ältere zu finden. Die Arbeiterwohlfahrt AWO, Sachsa Dilly der Fachbereichsleiter im Landesjugendwerk: „Beliebt ist zwar das Engagement als Erzieher und im Krankenhaus". "Schwierig ist es hingegen bei der Pflege, was keine guten Perspektiven für den Fachkräftemangel erlaubt." Für Junge Menschen ist der Pflegebereich kaum noch attraktiv.

Dilly sagte der Zeitung: „Ganz offensichtlich liegt das an der späteren Bezahlung in diesem Berufsfeld, außerdem ist es ein Knochenjob." Stark betroffen vom Mangel sei der Burgenlandkreis im Landessüden, aber auch Börde und Altmark im Norden. "Wenn wir es jetzt schon nicht schaffen, diese Stellen zu besetzen, ist das ein schlechtes Zeichen für die kommenden Jahre".

Seit 2011 gibt es den Bundesfreiwilligendienst dieser hat den früheren Zivildienst abgelöst, denn mit dem Wegfall viel die Wehrpflicht weg. Die Bundesfreiwilligen bereiten sich auf ihren späteren Beruf vor. Beispielsweise mit Praktikas.

Auch ist der Verdienst sehr gering und bietet somit kein großen Anreiz für die Jugendlichen. Es gibt ein Taschengeld dieses beträgt 2018 maximal 390 monatlich, dazu kommt die Verpflegung, die Dienstkleidung und die Unterkunft. Somit bekommt der Bundesfreiwillige um die 500 Euro im Monat. Quelle: mz-web.de

Quelle: aerzteblatt.de

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Caritas kritisiert die Stellenanzeige des Medizinischen Dienst

Bildinhalt: Eine Frau mit zwei Kindern aus Holz unter ihr steht Caritas

Für Mitarbeiter in Pflegeheimen, Krankenhäusern und Pflegediensten werden mit tollen Aussichten abgeworben. So heißt es: Freie Wochenenden und keine Schichtdienste mehr.

Der Medizinische Dienst Westfalen-Lippe der Krankenkasse wirbt zurzeit um Pflegekräfte. Dieses hat die Caritas veranlasst sich zu äußern. Der Caritasverband für die Diözese Münster kritisiert die Abwerbepraxis. Heinz-Josef Kessmann, Diözesancaritasdirektor sagte: „Einerseits lockt der MDK damit Mitarbeiter aus der Pflege und auf der anderen Seite kritisiert er die dünne Personaldecke dort".

Der MDK brauche zweifellos Sachverstand, so Kessmann: „Aber dann muss er sich eben auch in der Ausbildung engagieren." Die Gesundheitshilfe-Einrichtungen würden hier die Kosten tragen in der Hoffnung, auf langer Sicht ihren Bedarf an Personal decken zu können.

Es sei schon schwierig genug, Sozialstationen und Krankenhäuser können teilweise keine neuen Patienten mehr aufnehmen und Pflegeheime würden derzeit Wartelisten führen. Auch können keine Arbeitszeiten wie in einer Verwaltung geboten werden und die Aufgabe mache diese auch nicht immer einfacher. Kessmann sagte, dass dafür die Pflege der kranken und alten Menschen persönlich erfüllender sein könne.

Quelle: kirche-und-leben.de

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Berliner Vivantes will Reha-Training per App unterstützen

Bildinhalt: Ein Junger Mann mit Tablet

Die ambulante Reha wird durch eine App unterstützt in der Vivantes Klinik in Berlin. Die Plattform soll über das Internet teletherapeutische den Patienten ein individuelles Reha-Nachsorge Training im eigenen Wohnzimmer ermöglichen.

Dadurch können die Patienten örtlich und zeitlich mithilfe der App unabhängig trainieren. Am Anfang erstellt ein Therapeut ein Trainingsprogramm das auf den Patienten angepasst ist mit einem Account für den Patienten.

Gemeinsam werden die Übungen mit dem Patienten geübt und der Trainingsplan erläutert. Anschließend können die Patienten zu Hause oder an einem mobilen Trainingsplatz in der Schöneberger Rehabilitation von Vivantes weitertrainieren. Dabei begleitet die App die Patienten bei den Übungen. Per Video oder Chat können die Patienten jederzeit Rückmeldungen geben zu den Übungen.

Gleichzeitig können die Therapeuten jederzeit die Ergebnisse einsehen umso, den Therapieplan bei Bedarf dementsprechend anpassen zu können. Mehrere Programme umfasst die App „Das teletherapeutische Reha-Programm Caspar“. In den Fachgebieten Kardiologie, Neurologie und Orthopädie. Es gibt neben den Eigentrainingsübungen zudem auch Lern- und Schulungsvideos.

Max Michels, der Geschäftsführer der Berliner Firma GoReha, der Caspar anbietet sagte: „Mit Hilfe von Caspar können medizinische Einrichtungen mit ihren Patienten Therapiemaßnahmen – Übungen, Seminare, Schulungen und Vorträge – online durchführen. Unabhängig von Zeit und Ort". Bei unter zehn Prozent sei die Abbruchquote, so Michels. Im August ist das Berliner Pilotprojekt gestartet.

Nach sechs Monaten, sollen die Ergebnisse bewertet werden und entschieden werden ob das Projekt fortgeführt wird. Dilek Kolat, die Berliner Gesundheitssenatorin begrüßt das Projekt und sagte: „Dass Berlins größte ambulante Rehabilitationseinrichtung hier als Vorreiter ein digitales Projekt startet".

Den Menschen würde das teletherapeutische Angebot nun eine Möglichkeit bieten an einer Reha teilzunehmen, die Beispielsweise aus beruflichen Gründen ansonsten nicht könnten.

Quelle: aerztezeitung.de

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