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Bundeskanzlerin dankt Pflegekräften

Bildbescherbung: verschwommenes Foto von Angela Merkel

Bei Millionen Menschen von Menschen hat sich Angela Merkel bedankt, die sie sich für Wohl der Menschen einsetzen. In ihrer Rede hat Sie besonderen dank allen Rettungskräften, Polizisten und Soldaten ausgesprochen, sowie den Menschen in der Pflege und in Krankenhäusern, die sich um andere kümmern und auch die die ehrenamtlich helfen.

Die Bundesregierung will um den Wohlstand, die Arbeitsplätze und die Lebensgrundlage zu gewährleisten zielstrebig beim Strukturwandel zu den neuen Technologien gehen und dabei auf den digitalen Fortschritt setzen. Die Bundeskanzlerin sagte: „Mit unserer Arbeit für gleichwertige Lebensverhältnisse wollen wir erreichen, dass jede und jeder einen guten Zugang zu Bildung, Wohnraum und Gesundheitsversorgung hat – auf dem Land genauso wie in der Stadt“.

Außerdem müsse Deutschland in eigenem Interesse in Zukunft mehr Verantwortung in der Welt übernehmen. Sie sagte: „Die Herausforderungen unserer Zeit werden wir nur meistern, wenn wir zusammenhalten und mit anderen über Grenzen hinweg zusammenarbeiten“.

So sein dazu die Bilder von Astronaut Alexander Gerst symbolisch, die er auf der internationalen Raumstation ISS in den letzten Monaten gesendet hatte. Merkel sagte: „Es sind Bilder, die uns immer wieder eine neue Sicht auf unseren Planeten geben: Auf Naturgewalten wie Hurrikans, mit denen wir Menschen leben müssen; auf unsere mitteleuropäischen Landschaften, die in diesem ungewöhnlich trockenen Sommer auch aus dem All ganz braun statt grün aussahen; und immer wieder sind es auch einfach Bilder von der überwältigenden Schönheit unserer Erde“.

Allerdings wisse man von der Verletzbarkeit der Lebensgrundlagen, im umfassenden Sinne. Sie sagte: „Da ist die Schicksalsfrage des Klimawandels, die der Steuerung und Ordnung der Migration, da ist der Kampf gegen den internationalen Terrorismus“.

Auch hatte Merkel darauf hingewiesen das Deutschland für zwei Jahre wieder Mitglied im UN-Sicherheitsrat sein und sie dort für Umfassende Lösungen einsetzen wolle. Zudem hatte Sie angekündigt die Mittel zu erhöhen für Entwicklungshilfe und humanitäre Hilfe, sowie die Verteidigungsausgaben.

Hier können sie noch einmal den Dank von Frau Merkel an alle Rettungskräfte, Polizisten, Mitarbeiter/Innen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen im Original mit Untertitel sehen:

 

 

Quelle: Bundesregierung

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Die Patientenschützer fordern einen Steuerzuschuss für die Pflege

Bildinhalt: Vor dem Reichstag in Berlin eine Hand hält drei 20 und ein 10 Euroschein in der Hand und eine andere Hand mit der geste der offenen Hand für bitte gib mir das Geld

Für das Jahr 2019 fordern die Patientenschützer eine bessere Finanzierung wegen den steigenden Pflegebeiträgen. Eugen Brysch, der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz sagte: „Die Pflegeversicherung muss künftig die gesamten Pflegekosten übernehmen“.

Durch einen Steuerzuschuss hätte der Staat die Verantwortung zu anzunehmen. Außerdem würden durch die immer höheren Eigenanteile in Pflegeheimen, die Pflegebedürftige immer ärmer und auch gleichzeitig von den Sozialleistungen immer abhängig.

Ab dem 1 Januar 2019 soll der Beitrag der Pflegeversicherung um 0,5 Punkte steigen auf 3,05 Prozent. Für Kinderlose soll der Beitrag bei 3,3 Prozent liegen. 7,6 Milliarden Euro jährlich soll es an Mehreinnahmen geben. Der Grund der Erhöhung ist die steigende Anzahl an Leistungsempfänger und den damit verbunden Ausgaben. Brysch sagte: „Die Erhöhung soll nun den Beitrag bis 2022 stabil halten“. Bei der Anhebung vor zwei Jahren hatte die Bunderegierung schon einmal solche Stabilität versprochen.

Wie der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die Pflegebedürftigen entlasten wolle, durch die Mehreinahmen sage er nicht. „Doch das ist zwingend notwendig.“ Einen Eigenanteil müssen die Pflegebedürftigen oder ihre Angehörigen aufbringen, weil die Pflegeversicherung nur einen gewissen Teil der Kosten finanziert.

So müssen für die Pflege neben einem Eigenanteil Beispielsweise in einem Pflegeheim die Unterkunft und Verpflegung selber finanziert werden. Rund 1 800 Euro im Monat im bundesweiten Schnitt kamen so zusammen, dennoch gibt es bei den einzelnen Bundesländern Unterschiede. So wird seit längerem beraten über eine Reform der Finanzierung.

Quelle: aerzteblatt.de

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EU-Ausland: Umzug kann erstattet werden

Bildbeschreibung: Strand von Morro Jable auf Fuerteventura

Es ist der Traum vieler, wenn die Rente kommt auszuwandern und auf den Kanaren oder anderswo zu leben. Gerade weil die Rente im EU- Ausland weiterhin gezahlt wird. Nicht selten wagen diesen Schritt auch Rentner, die bereits einen Pflegegrad besitzen. Da bereits in vielen EU- Ländern die notwendige Pflegeberatung kein Problem ist, steht diesem Schritt oft nichts entgegen, denn es ist meist die Ehe- Partner/In die dann als pflegende angehörige mit auswandert.

Zwar ist oftmals die Gesundheitsversorgung nicht mit der in Deutschland vergleichbar, doch diese Einschränkung wird oft hingenommen, zumal private Krankenversicherungen die Risiken bei der Gesundheitsversorgung reduzieren. Das Pflegegeld, welches ebenfalls aus Deutschland in das EU- Ausland gezahlt wird, kann dabei ein Kompensator der oft im EU- Ausland existierenden erhöhten Kosten sein.

Es gibt aber auch Risiken, die erst dann deutlich werden, wenn die pflegebedürftige Person eine Verschlechterung in ihrer Pflegebedürftigkeit erfahren muss, die einen erhöhten Pflegegrad zur Folge hat. Wird dann noch festgestellt, dass an den Örtlichkeiten im EU- Ausland die Bedürfnisse der zu pflegenden Person nicht mehr gesichert werden können, vielleicht sogar ein Pflegeheim in Betracht gezogen werden muss, kommt es nicht selten zu Problemen. Die Kosten von Pflegeheimen werden im EU- Ausland nicht übernommen, da diese zu den Pflegesachleistungen zählen, die nach derzeitiger Rechtsprechung nicht exportierbar sind.

Auch andere Umstände können dazu führen, dass der erhöhte Pflegeaufwand dazu führt, dass eine Pflege von pflegenden Angehörigen im EU- Ausland nicht mehr zu 100% sicher gestellt werden kann. Der Weg zurück nach Deutschland ist dann oft die logische Konsequenz. Hierbei könnten die Pflegekassen helfen, denn nicht selten reicht der erhöhte Pflegegrad dafür aus, einen Umzug nach Deutschland zu begründen, der u.U. sogar von der Pflegekasse übernommen wird.

Grundsätzlich ist es möglich, bei einem Umzug, der allerdings begründbar und notwendig sein muss, die Kosten von bis zu 4000 Euro von der Pflegekasse übernehmen zu lassen. Wichtig ist dabei nur, dass dieser vorher bei der Pflegekasse beantragt und gut begründbar ist. Dabei könnte bereits die Erhöhung des Pflegegrades ein ausreichendes Argument sein um den Umzug zu begründen.

 

 

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Guten Rutsch

Bildbeschreibung: Sektgläser und im Hintergrund eine Uhr die 5 vor 12 anzeigt.

Hiermit wünscht unser gesamtes Team

einen guten Rutsch

und ein erfolgreiches Jahr 2019

 

Wir möchten uns bei allen Leserinnen und Lesern bedanken

und freuen uns auch im Jahr 2019 auf die vielen Diskussionen

die wir mit unseren Veröffentlichungen angeregt haben.

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