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Sozialverband Vdk fordert Auszeit für pflegende Angehörige

Bildinhalt: Eine Frau die draußen ist man sieht nur ihren Kopf von hinten wie Sie auf das Wasser schaut

Nach dem Maßstab von Elternzeit und Elterngeld fordert der Sozialverband VdK eine bezahlte Auszeit für pflegende Angehörige und Freunde. In Berlin hatte der VdK am 28 Dezember 2018 gesagt, dass die Pflegerische Betreuung von Menschen „eine gesellschaftlich wichtige Aufgabe, die gefördert werden muss“ sei.

So hat der Sozialverband ein Konzept entwickelt, damit die Menschen sich eine längere Auszeit für die Pflege nehmen können als bisher. Auch soll es einen Lohnersatz geben. Eine „Pflegezeit“ hat der VdK vorgeschlagen wie bei der Elternzeit, so heißt es eine vollständige oder teilweise Freistellung von der Arbeit, auf diese sollen die Pflegenden einen Rechtsanspruch haben. 

Laut dem Konzept des Verbands soll diese „Pflegepersonenzeit“ heißen und auch unabhängig von der Größe des Arbeitgebers in Anspruch genommen werden können. So sollen pro Pflegebedürftigen bis zu drei Jahre an Auszeit genommen werden können, bis zu sechs Jahre, wenn man sich die Betreuung teilt.

Dabei ist die Bedingung, dass der Pflegebedürftige mindestens einen Pflegegrad zwei hat und zu Hause lebt.  Verena Bentele die VdK Präsidentin sagte: „Wer die Pflegepersonenzeit nutzt, soll Anspruch auf eine Lohnersatzleistung haben, analog dem ,Elterngeld'“. Ein „Pflegepersonengeld“ hat Bentele zudem gefordert.

Zudem soll die Leistung 65 bis 100 Prozent sein, des Nettolohns des Pflegenden, mindestens 300 Euro bis 1 800 Euro pro Monat. Auf zwölf Monate soll die Dauer des „Pflegegelds“ sich maximal beschränken, wenn zwei Pflegenden die Auszeit untereinander aufteilen, dann soll diese 14 Monate sein.

4,3 Milliarden Euro pro Jahr würde das Konzept kosten nach der Berechnung der VdK. Die VdK Präsidentin sagte: „Das Pflegepersonengeld soll nach unserem Konzept aus Steuermitteln finanziert werden“.

Quelle: aerzteblatt.de

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Bei sozialen Menschenrechten in Deutschland hat das UN-Gremium Mankos festgestellt

Bildinhalt: Mehrere Farbige (grün,gelb,rot,organge, blau, lila) gemalte Hände sind an allen vier Bildrändern und in der mitte steht geschrieben Human Rights (in dicken Buchstaben in weiß mit schwarzen Rand)

Bei der Durchführung der sozialen Menschenrechte in Deutschland hat der UN-Wirtschafts- und Sozialrat Mängel vorgeworfen. So hat der Ausschuss in einer Bemerkung gesagt das ältere Menschen in einigen Pflegeheimen „unter entwürdigenden Bedingungen“ leben. Die Neue Osnabrücker Zeitung hatte darüber berichtet. Außerdem hat der Ausschuss angemerkt das auf Tatsache des „chronischen Mangels an qualifizierten Pflegekräften“ viele „nicht angemessen betreut“, würden.

2011 wurde schon die Bundesregierung angehalten „unverzüglich“ zu Verbesserung der Situation für die Pflegebedürftigen Menschen in Pflegeheimen zu Unternehmen. Dabei solle für die Ausbildung notwendige Mittel zu Verfügung gestellt werden und in Pflegeheimen „häufiger sowie gründlich zu kontrollieren“ appelliert.

Rund 2,55 Millionen Kinder leben in Deutschland in Armut laut dem Bericht und dabei der größte Teil von ihnen bei einem Elternteil. Dabei hat sich Ausschuss darüber besorgt, dass das Kindergeld „nach wie vor nicht hoch genug bemessen ist“, damit der Grundbedarf gedeckt ist. Auch wurde im Bericht aufmerksam gemacht darauf das Eltern mit Migrationshintergrund „aufgrund bürokratischer Hürden oder mangelnder Informationen“ Kindergeld nicht beantragen. So hat der Ausschuss empfohlen der Bundesregierung die „Angemessenheit“ von Kindergeld, Kinderzugschlag, sowie andere Leistungen in bestimmten Abständen zu prüfen.

Die Grundsicherung sei nicht hoch genug, davon gehen die Experten aus „um den Empfängern und ihren Familien einen angemessenen Lebensstandard zu ermöglichen“. Zudem haben die UN-Experten sich kritisch dazu geäußert das rund 1,2 Millionen Beschäftigte, obwohl Sie arbeiten auf Sozialleistungen angewiesen sind. So fordere der Ausschuss einen höheren Mindestlohn und dabei eine beharrliche Durchsetzung. Bei 8,50 Euro die Stunde ist zurzeit der Mindestlohn.

Auf eine Anfrage von Sabine Zimmermann, Politikerin von den Linken hat das Bundesministerium in einer Antwort mitgeteilt der Ausschuss habe in seinen Bemerkungen „keine Menschenrechtsverletzungen“ festgestellt, er gebe zur Umsetzung des Internationalen Pakts über wirtschaftliche und kulturelle und soziale Empfehlungen. Die Bundesregierung nehme dieses „sehr ernst“. Erste Treffen sein im nächsten Jahr im Januar 2019 im Arbeitsministerium mit zivilgesellschaftlichen Gruppen, dabei solle sich um die Umsetzungen ausgetauscht werden.

Der Wirtschafts- und Sozialrat beanstandet “zu Recht, dass sich Armut trotz Arbeit in Deutschland ausgebreitet hat“, so Zimmermann. „Die sozialen Menschenrechte müssen in Deutschland umgesetzt werden.“ Eine „grundsätzliche Lösung in Form einer bedarfsgerechten Kindergrundsicherung, die das Existenzminimum von Kindern unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten der Familie, der Familienform und dem bisherigen Unterstützungssystem gewährleistet“ brauche es sagte das Deutsche Kinderhilfswerk.

Quelle: aerzteblatt.de

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Für Familien schwerkranker Menschen Hotline über die Feiertage

Bildinhalt: Eine Seniorin die ein weißes Telefon in den Händen hält

Bis zum 1 Januar 2019 gibt es für Familien schwerkranker und sterbende Menschen eine Telefon Hotline. Der Berliner Verein sagte: „Was wirklich zählt im Leben“, so können bundesweit unter der Telefonnummer 0175 4417230 Angehörige rund um die Uhr Seelsorger, Ärzte, Psychologen, Rettungskräfte und Trauerbegleiter erreichen.

Sandra Maxeiner, die Gründerin sagte, dass in der Weihnachtszeit und den Feiertagen bis Neujahr der Verein sein Service anbiete da oft eine Versorgungslücke hiervorhanden sei, die bei pflegerischer Hilfe und medizinischer sich aufzeige.

Wenn die Angehörigen nicht weiterwissen, sei es pflegerisch oder seelisch, dann soll die Hotline helfen. Die Angehörigen werden von den ehrenamtlichen Mitarbeitern bei Fragen wie Beispielsweise die Pflege von Schwerkranken unterstützt.

Dabei kann der Verein aber keinen Notarzt ersetzen oder bei auftretenden gravierenden Gesundheitsproblemen, hier hilft die Notfallrufnummer 112.

So wurde der Verein „Was wirklich zählt im Leben“ für Menschen gegründet, die sich in akuten Lebenskrisen befinden, wenn Beispielsweise Angehörige plötzlich sterben oder eine Krankheit ist die Lebensbedrohlich ist diagnostiziert wird.

Quelle: aerzteblatt.de

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Für nichtärztliche Praxisassistenten soll die Fortbildung ausgeweitet werden

Bildinhalt: Ein Junger Mann der in einer Vorlesung ist.

In Zukunft sollen Kenntnisse zur Digitalisierung, Telemedizin neben dem Notfallmanagement nähergebracht werden wie die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) am 20 Dezember 2018 mitgeteilt hat.

So hieß es zudem soll die Dauer der Fortbildung von 20 auf 16 Stunden reduziert werden für nicht ärztliche Praxisassistenten. Der GKV-Spitzenverband und die KBV haben sich auf die Änderungen geeinigt. Der KBV schreibt das die Anlage acht zum Bundesmantelvertrag-Ärzte (BMV-Ärzte) zum 1 Januar 2019 anpasst dementsprechend die auch die Qualifikation reguliert.

Bisher mussten nichtärztliche Praxisassistenten der Körperschaft alle drei Jahre eine mindestens 20-stündige Fortbildung in Notfallmanagement durchlaufen. So sollte der Kurs insbesondere auf Notfälle Zielen in der Alten- oder bei Pflegeheimen, sowie in der häuslichen Pflege.

In Zukunft sind 16 Stunden Pflicht, dabei sollen mindestens acht Stunden Notfallmanagement und inklusive praktischer Übungen sein. Der KBV schreibt zudem sollen in den anderen acht Stunden die nichtärztlichen Praxisassistenten mit dem Umgang der digitalen Technik geschult werden.

Alle drei Jahre muss die Fortbildung wiederholt werden wie zurzeit. Dieses ist eine Bedingung, dass die Fach- und Hausärzte die Genehmigung für die Förderung und die Berufliche Ausübung beibehalten eines nichtärztlichen Praxisassistenten.

Quelle: aerzteblatt.de

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