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EU-Schwerbehinderung

Recht auf Gleichbehandlung.
Egal ob Rentner, pflegebedürftig oder mit
Schwerbehinderung, denn alle Menschen
sind gleich. Oder dann eben doch nicht?

 

 

Der Deutsche Ethikrat arbeitet an einer Stellungnahme zur Pflege

Bildinhalt: Eine Frau mit einem Laptop

Nach den Worten des katholischen Berliner Theologen und Ethikers Andreas Lob-Hüdepohl sind Menschen in Pflegeeinrichtungen mit verschiedenartigen Zwängen und Ängsten konfrontiert. Offiziell erfolgen die Behandlungsmaßnahmen zum „Wohl“ der Betroffenen, so oft gegen deren Willen.

Dies erklärte Lob-Hüdepohl bei einem Podium zum Thema „Zwang in der Pflege in Berlin. Deutsche Ethikrat arbeite derzeit an einer Stellungnahme zu diesem Problemfeld, so Lob-Hüdepohl, der selbst Mitglied in diesem Gremium ist.

Die Experten auf dem Podium, darunter die Grünen-Pflegeexpertin Kordula Schulz-Asche sowie die Pflegewissenschaftlerin Gabriele Meyer, nannten es einen „gewissen Fortschritt“, dass diese und andere Spannungsfelder in der Pflege inzwischen erkannt und thematisiert würden.

Eine der Hauptursachen für Defizite in diesem Bereich sei der große Personalmangel. Es braucht eine bessere personelle Ausstattung und eine stärkere qualitative Kontrolle um ein „ganzheitliches Pflegekonzept“ umzusetzen. Der demografische Wandel steht erst am Anfang.

Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn von der CDU will 8 000 neue Stellen im Pflegesektor schaffen. Es ist jedoch „völlig offen“ woher die Fachkräfte kommen sollen.

Quelle: aerzteblatt.de

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Pilotversuch mit Pflegerobotern in Pflegeheim in Garmisch-Patenkirchen

Bildinhalt: Ein weißer Roboter  mit einen Namenschild pepper und auf seiner Brust hat er ein Tablet

Weltraum Roboter sollen noch in diesem Jahr in Garmisch-Patenkirchen helfen. Die Roboterentwickler vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Caritas stellten der Öffentlichkeit ihre Vision des Pflegealltags der Zukunft vor.

Die Roboter Justin und Edan- sind eigentlich für die Raumfahrt entwickelt wurden. Sie sollen jetzt die Pflege revolutionieren. Sie sind mit neuesten Sensoren und Hochleistungschips ausgestattet. Die Fünffingerhand kommt der Menschlichen Hand ziemlich nahe.

Die Roboter können bereits Getränke reichen, eine Medikamentenschachtel überbringen oder auch das Bett mit der Bettdecke abdecken. Das Projekt „Smile“ von der DLR und Caritas soll den Menschen mit krankheits- oder altersbedingter Einschränkungen zu einem selbstständigeren Leben verhelfen.

EDAN ist ein Arm für den Rollstuhl, der über Muskelimpulse gesteuert wird. Justin ist ein Roboter der auf Rändern fährt. Er kann gesteuert werden über die Ferne um Beispielsweise Medikamente zu holen für die Bewohner. An den Robotern arbeitet die DLR bereist zehn Jahre. Georg Falterbaum sagte: „Die Pflege braucht neue Impulse". Durch die Roboter soll die Arbeit der Pflege leichter werden, aber nie die menschliche Zuwendung ersetzen. Sigrid Meierhofer die Garmischer Bürgermeisterin sagte, die Roboter seien mit ihrem Testlauf “Teil meiner Zukunftsvision für Garmisch-Partenkirchen". https://www.svz.de/video/so-sollen-pflege-roboter-senioren-unterstuetzen-id19791846.html

Quelle: www.br.de

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Niedersachsen: Sozialministerin Carola Reimann fordert für die ambulante Pflege Unterstützung

Bildinhalt: Eine Frau mit Laptop

In Hannover bei einem Termin am Rande des Landtagsplenums haben Heilmann und Tews-Harms mit der Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung über aktuelle Themen in der ambulanten Pflege gesprochen, die die Region betreffen.

In der Region beschäftigt die Bettina Harms GmbH an sechs Standorten um die 300 Mitarbeiter, die über 700 Pflegebedürftige Menschen pflegen und betreuen. Tobias Heilmann der Landtagsabgeordnete sagte: „Für uns war es wichtig die Anliegen unserer Heimat direkt bei der Ministerin vorzutragen.

Es ist wichtig, dass bei Entscheidungen in Hannover verstanden wird, dass wir als ländliche Region in der Pflege vor besonderen Herausforderungen stehen“. Täglich müssen bis zu fünf Pflegebedürftige abgelehnt werden. Informierte Tews-Harms die Ministerin, weil das Pflegepersonal nicht ausreicht.

Wenn die Pflegehelfer Beispielweise bestimmte Behandlungspflege (Kompressionstrümpfe an- und ausziehen) dürfte wäre das ein erster Schritt um die Lage zu entspannen. Die Leistungen dürfen bisher nur von examinierten Pflegekräften erbracht werden, dieses sind aber auf dem Arbeitsmarkt schwer zu finden, so Tews-Harms.

Der Vorschlag wird überprüft so die Ministerin. Die Pflegekräfte werden derzeit nicht alle nach Tariflohn bezahlt, da die Kranken -und Pflegekassen eher Dumpingpreise anbieten, so Tews-Harms. Heilmann sagte: „Die Pflege kann nur dann ausreichend und zufriedenstellend für die zu Pflegenden gewährleistet werden, wenn ambulante und stationäre Pflegedienstleister gleichermaßen unterstützt werden in der Ausübung ihrer Tätigkeit.

Ein erster Schritt den Personalmangel zu bekämpfen wäre die faire Entlohnung der Pflegekräfte“. Heilmann fordert: „zwischen den Angeboten der ambulanten und stationären Pflege sollte deshalb Chancengleichheit im Tarifstreit hergestellt werden.“

Quelle: regionalgifhorn.de

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Fit halten in der stationären Pflege

Bildinhalt: Vater mit seinen Behinderten Sohn

Im hohen Alter ist Fitness gerade wichtig, denn es fördert die Gesundheit und erhält die Selbständigkeit bei älteren Menschen. Bei Pflegebedürftigen Menschen wird so die Mobilität, Bewegungsfähigkeit und die Geistige Fähigkeit erhalten und gefördert. Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hat eine umfassende Übersicht zu verschiedenen Bewegungskonzepten veröffentlicht, die für die Anwendung mit Pflegebedürftigen in stationärer Pflege besonders geeignet sind.

Oft ist es für Pflegende und Betreuer nicht einfach einzuschätzen, welche Bewegungen für die Pflegebedürftigen noch möglich sind. Meistens mangelt es an Konzepten der Bewegungsförderung in der Pflege.

Deshalb hat die Universität Bielefeld im Auftrag des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) dazu eine umfassende Studie durchgeführt. Das Ergebnis wurde in einem Umfassenden Bericht zusammengestellt mit einer Übersicht „Bewegungsförderung in der stationären Pflege“. Dabei kamen 20 bewegungsfördernde Maßnahmen raus, die sich zur Anwendung in der stationären Langzeitpflege sehr gut eigenen.

Die einzelnen Übungen und mehr erfahren sie in der Übersicht „Bewegungsförderung in der stationären Pflege“.

  • Bewegt im hohen Alter -Programm zur psychomotorischen Aktivierung in Altenpflegeeinrichtungen,
  • fit für 100 HIFE, High Intensity Functional Exercise Program LZPiB,
  • Langzeitpflege in Bewegung,
  • PATRAS Paderborner Trainingsprogramm für Senioren,
  • SimA-P: Selbstständigkeit im Alter,
  • Pflegeheimbewohner Nintendo-Wii®-Bowling,
  • MAKS aktiv!Motorisches, alltagspraktisches, kognitives Aktivierungstraining,
  • Aktiv in jedem Alter -Ulmer Modell,
  • Bewegte Alten- und Pflegeheime STEP,
  • Simplified Tai Chi Exercise Program, Water Memories,
  • WEBB - Weight Bearing Exercise for Better Balance, Gruppentraining zur Förderung physischer Funktionen,
  • Kombiniertes Krafttraining und Training funktionaler Fähigkeiten,
  • Sprunggelenkskräftigung und Gehtraining,
  • Hochintensives bewegungsförderndes Gruppentraining für ältere Menschen mit Demenz,
  • Kraft- und Funktionstraining bei älteren Menschen mit Demenz, Physisches Balancetraining für Menschen mit Demenz,
  • Armtraining für gehbehinderte, gebrechliche Personen

Die Übungen werden sehr gut Beschrieben, für welchen Bewohner Sie geeignet sind. Die Übungen sind untergliedert in: Die noch selbständig sitzen und aufstehen können oder nicht mehr selbstständig dies tun können. Auch werden die kognitiven Einschränkungen mitberücksichtigt, einige Einheiten sind somit auch für Menschen mit Demenz geeignet. Das Sturzrisiko wird gemindert durch die Bewegungsförderung Der Vorstandsvorsitzende Dr. Ralf Suhr des ZQP, erklärt die Wichtigkeit der Bewegungsförderung Pflegebedürftiger: „Bewegungsförderung ist ein wichtiger Aspekt gesundheitlicher Prävention bei pflegebedürftigen Menschen.

Sie kann dazu beitragen, den Abbau körperlicher und geistiger Fähigkeiten zu verringern und Alltagskompetenzen zu erhalten. Außerdem kann das Sturzrisiko gesenkt und weiteren Gesundheitsproblemen vorgebeugt werden“. Dabei sollte aber jeden pflegebedürftigen Menschen, das Recht bleiben nicht an den Übungen teilnehmen zu müssen. Suhr ergänzte: „Motivieren ist wichtig und richtig – aber niemand darf gedrängt oder gar gezwungen werden“.

Quelle: rechtsdepesche.de

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Der AOK-Pflegenavigator hilft bei der Suche nach einem Pflegedienst oder Heim

Bildinhalt: Eine Frau hält ein Handy in der Hand.

Viele Angehörige sind zu meist überfordert und wissen nicht, welcher Pflegedienst oder welches Pflegeheim geeignet ist. Die AOK bietet für alle die einen Pflegedienst oder ein Pflegeheim suchen ein Pflegenavigator an. Bei einem Pflegedienst oder einem Pflegeheim spielen nicht nur der Preis und die Leistungen eine wichtige Rolle, sondern vor allem auch die Qualität. Der AOK-Sprecher Jens Kuschel sagte: „Mit unseren AOK-Pflegenavigatoren für die Suche nach einem Pflegeheim oder einem Pflegedienst unterstützen wir Pflegebedürftige und Angehörige dabei, gezielt geeignete Einrichtungen oder Dienste in ihrer Nähe zu finden“.

Der Pflegenavigator ist ein kostenloses Angebot der AOK unter www.pflege-navigator.de. In der Datenbank befinden sich bundesweit zurzeit mehr als 15 700 Pflegeheime und mehr als 14 600 ambulante Pflegedienste. Kuschel sagte: „Mithilfe der Navigatoren können sich Pflegebedürftige und Pflegende über das Leistungsspektrum, die pflegefachlichen Schwerpunkte, Preise und Qualität der Einrichtungen informieren“.

Beim Pflegenavigator kann jeder direkt in der Nähe des eigenen Wohnortes suchen. Nach PLZ oder Ort und dabei kann der Umkreis in Kilometer angeben werden für die Suche. Bei den Ergebnissen für die Pflegeheime und Pflegedienste wird die Benotung angezeigt umso eine Optimale Qualitätsprüfung zu haben und es gibt ein Transparenzbericht der unter der Gesamtnote angewählt werden kann. Für jedes Pflegeheim und jedem Pflegedienst gibt es individuelle Angaben.

Beispielsweise geben Pflegeheime an: Auskünfte über Speisen und Getränke, Welche Angebote es zur Tagesgestaltung gibt, Wie viel Betten zu Verfügung stehen, ob es Gästezimmer gibt für Besucher, Ob die Bewohner ihrer eigenen Möbel mitbringen können, ob Haustiere erlaubt sind, Welche Religiösen Angebote es gibt (Gottesdienst, Andachten), Welche Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe sind, Welche Kooperationen es gibt ( Bspw. Pflegeeinrichtung-AOK), Welche Verkehrsanbindungen es gibt).

Außerdem bietet der Navigator eine Übersicht bei den Pflegeheimen: der Eigenanteile des Heimbewohners pro Monat, Pflegegrad, Pflegebedingter Preis pro Monat (in Euro) Zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten pro Monat (in Euro) Zzgl. Investitionskosten pro Monat (in Euro) Eigenanteil des Heimbewohners pro Monat (in Euro) Weitere Infos unter www.pflege-navigator.de

Quelle:lokalkompass.de

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