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Vor ansteigenden Kosten sichern will der Grüne Baden-württembergische Sozialminister Manfred Lucha Pflegeheimbewohner

Bildinhalt: Ein Senior oder eine Seniorin auf einer Bank. Man sieht beide nur von hinten.

Ein neues Finanzmodell hat Lucha für die Altenpflege vorgeschlagen. Vor Finanzieller Überforderung Pflegebedürftige in den Einrichtungen besser zu schützen hat sich Lucha am 14 Februar 2019 in der Badischen Zeitung ausgesprochen.

Den Eigenanteil der Bewohner zu Begrenzen, der sich aus den Pflegekosten ergibt, hat der der Sozialminister vorgeschlagen. 890 Euro im Monat würde dieses zurzeit vom Eigenanteil in Baden-Württemberg ausmachen.

Lucha sagte: “Der Eigenanteil soll künftig fix sein, während der Anteil, der auf die Pflegekassen entfällt, variabel sein soll“. In Zukunft sollen nicht mehr von den Bewohnern Kostensteigerungen gezahlt werden, sondern von der Pflegeversicherung.

An den Pflegekosten beteiligt sich die gesetzliche Pflegeversicherung bisher nur mit einem bestimmten Festbetrag. Die Pflegeheimbewohner müssen den Rest selber bezahlen. Roland Sing, der VdK-Landeschef sagte am 7 Februar 2019, dass durch die hohen Kosten der Pflegeheime die Zahl der Pflegebedürftigen, die zum Sozialfall werden stetig steigt. So hatte der VdK mitgeteilt, dass es entwürdigend sei nach einem langen Arbeitsleben Taschengeldempfänger zu sein.

Die Kosten für die Investitionen der Pflegeheime, solle das Land zahlen, damit die Heimkosten gesenkt werden können. Der VdK-Landeschef fordere, dass die Kosten nicht die Bewohner zahlen sollen. Die Kosten für die Investition könne man mit einer Kaltmiete vergleichen.

Nach neusten Zahlen müssen die Pflegebedürftigen für ihre Pflegeheimkosten immer höahere Ausgaben selber aufbringen. Im Januar sind im Bundesdurchschnitt die Kosten auf 1 830 Euro angestiegen, die für die von den Pflegeheimbewohnern selbst aufgebracht werden müssen.

Darüber hatte der Spiegel berichtet und sich bezogen auf die neue Statistik des Verbands der Ersatzkassen (vdek). 58 Euro weniger war zum Jahresbeginn im letzten Jahr 2018 die finanzielle Belastung für die Pflegebedürftigen, bei 1 772 Euro pro Monat. Darin sind die Kosten für die Unterkunft, Investitionen, Verpflegung und ein Pflegekosteneigenanteil, dieser liegt zurzeit durchschnittlich bei 655 Euro.

Nur für den Rest der Ausgaben kommt die kommt die gesetzliche Pflegeversicherung auf die Hauptsächlich die Pflegeleistungen beinhalten. Wenn die Unterbringung nicht selbst bezahlt werden kann, dann müssen die eigenen Kinder oder das Sozialamt die Restliche Summe zahlen. Auch gibt es Regionale Unterschiede, laut der vdek-Statistik.

So müssen in Nordrhein-Westfalen 2 252 Euro gezahlt werden, wogegen in Sachsen-Anhalt nur 1 218 Euro. Dieser große Unterschied erklären die Experten liege an den regional unterschiedlichen Löhnen und die Leitfäden für die Personalausstattung.

Quelle: dpa

 

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Mecklenburg-Vorpommern: Über die Altenhilfe haben die Senioren zu wenig Infos

Bildinhalt: Lauter Fragezeichen in Schwarz/Weiß und nur eines ist in Rot

Nach der Expertise der Neubrandenburger Hochschulprofessors Ulf Groth bekommen viele Senioren in Mecklenburg-Vorpommern keine finanzielle Unterstützung, da Sie nicht genügend informiert werden.

Am 13 Februar 2019 hatte der Sprecher der Landesarmutskonferenz gesagt, es würde insbesondere um die Altenhilfe nachdem Sozialgesetzbuch XII gehen. Die Leistungen der Sozialhilfe sollen helfen die altersbedingten Schwierigkeiten zu verhindern, zu mildern oder zu überwinden.

Groth hatte unter den Hinweis auf die Zahlen des Statistischen Landesamts gesagt, dass es 2016 nur 18 Förderungen im Nordosten über die Altenhilfe gegeben hatte. “Dies deutet auf einen hohen Unbekanntheitsgrad in der Bevölkerung, eine ungenügende Aufklärung seitens der kommunalen Sozialämter und gegebenenfalls auch eine Nichtbeachtung dieser Vorschrift bei karitativen Leistungserbringern.“ Bessere Informationen fordere Groth für die Senioren. 

Einige Möglichkeiten wären vorhanden. Beispielsweise: Die Fahrkosten zu kulturellen Veranstaltungen oder Veranstaltungen von Seniorenclubs könnten finanziert werden.

Zudem könnte auch für das altengerechte Wohnen Beispielsweise ein rutschfester Bodenbelag übernommen werden um das Unfallrisiko zu minimieren. Auch würden für die Altenhilfe Einkommensgrenzen bestehen, so Groth. Zurzeit müssen Alleinstehende unter 1 100 bis 1 200 Euro Alterseinkünfte haben, um Leistungen zu bekommen.

Quelle: aerzteblatt.de

 

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Landespflegekammer Rheinland-Pfalz: Personaluntergrenzen in der Pflege sein zu umständlich

Bildinhalt: Auf Tische wo die Stühle abgestellt sind

Für die diverse Versorgungsbereiche haben sich die Pflegepersonaluntergrenzen als „administratives Monstrum“ entpuppt, laut der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz. Zurzeit sein die Untergrenzen so geplant, dass von diesem die berufliche Pflege nur wenig davon Vorteil habe. So hieß es vor kurzem von der Pflegekammer „Von einer Verbesserung in der Personalausstattung kann absolut nicht die Rede sein“. 

Nun fordere Sie den Einrichtungen den Aufwand für die Verwaltung für die Personaluntergrenzen zu bezahlen. Die Personaluntergrenzen die vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) eingeführt wurden, gelten seit Anfang diesem Jahres in der Unfallchirurgie, Intensivmedizin, Kardiologie und Geriatrie.

Durch die Personaluntergrenzen sollen in den vier pflegesensitiven Abteilungen in den Krankenhäusern es nicht zur Personalunterbesetzungen kommen. Hierbei wird als maximale Anzahl die Personaluntergrenzen von Patienten pro Pflegefachkraft festgelegt. Zwischen den Tag- und Nachtschichten gibt es eine Differenz.

Für die einzelne Monate müssen die Krankenhäuser bei nicht Einhaltung der Personaluntergrenzen die Durchschnittswerte bei der Personalbesetzung, sowie tages- und schichtbezogene an zentrale Stellen melden. Es wird dabei Unterschieden zwischen unterschiedlichen Stationen und Schichten.

Darauf folgend müssen Wirtschafts- oder Buchprüfer, die Einhaltung der Personaluntergrenzen bejahen. Fällig werden bei nicht Einhaltung Vergütungsabschläge. Dr. Markus Mai, der Präsident der Landespflegekammer Rheinland Pfalz sagte: „Insgesamt fordern wir daher, dass zusätzlich entstehende Kosten im administrativen Bereich ebenfalls vollumfänglich refinanziert werden“.

Quelle: pflegekammer-rlp.de

 

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Für die Eigenanteile fürs Pflegeheim fordern die Verbände eine Begrenzung

Bildinhalt: Eine ältere Mann im Rollstuhl

Für die Pflegebedürftigen fordern die DEVAP und die kirchlichen Altenhilfe-Dachverbände eine Kostenentlastung. So müssen die Kosten für den Eigenanteil an einen Pflegeheimplatz spürbar gesenkt werden.

So liege im Durchschnitt dieser bundesweit bei 1 800 monatlich für einen Pflegeheimplatz. Der Verband der Deutsche Evangelische Verband für Altenarbeit und Pflege (DEVAP) und der katholischer Altenhilfe in Deutschland (VKAD) haben bemängelt, dass der Eigenanteil zu hoch sei. 

Mittlerweile würde jeder sechste Pflegebedürftige Sozialhilfe benötigen da er den Eigenanteil nicht finanzieren könne. Die Verbände: „Das ist sozialpolitisch nicht vertretbar", so die Verbände. Nun fordern die Verbände eine „Pflegeteilkaskoversicherung" und somit einen Systemwechsel.

So soll laut dem Modell auf ein monatlicher Sockelbeitrag und eine Höchstlaufzeit der Eigenanteil begrenzt werden, sowie inklusive steigender Kosten der Lohnkosten für die Pflegeheime und dabei dies durch die Pflegekassen zu finanzieren.

Bis dato sei dieses andersherum, so der DEVAP und VKAD. Hanno Heil, der VKAD-Vorsitzende sagte: „Die Höhe dieses Sockelbetrags ist dann politisch festzulegen und muss das Risiko der Sozialhilfebedürftigkeit deutlich mindern". Laut den Angaben der beiden kirchlichen Fachverbände vertreten Sie rund 1 500 ambulante -und 2 200 stationäre Einrichtungen der Altenhilfe.

Quelle: KNA

 

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