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Marburger Bund fordert bei Datensicherheit dürfen keine Abstriche gemacht werden

Bildinhalt: Ein blaue Internet Schrift mit Security

Für den Marburger Bund (MB) ist bei der Einführung einer elektronischen Patientenakte die Datenhoheit und Rechtssichert für den Patienten und Ärzten an obererster Stelle. Gegen Insellösungen der Krankenkasse spricht sich der Marburger Bund aus. Für Patienten muss die elektronischen Patientenakten der Krankenkassen auf freiwilliger Basis sein, sowie die Speicherung der Daten oder auch nur Teile davon.

Darüber sollen die Patienten die volle Kontrolle haben fordert der MB in einem Positionspapier. Des Weiteren soll sichergestellt sein, dass die Patienten bei der Nutzung und Pflege der elektronischen Akte. Einen Anspruch auf Beratung durch einen Arzt haben.

Der Marburger Bund sagte: „Gerade die Patienten, die aufgrund ihres höheren Lebensalters, einer Vielzahl von Erkrankungen und der Einnahme verschiedener Medikamenten am meisten von einer elektronischen Patientenakte profitieren, werden gleichzeitig am wenigsten in der Lage sein, ihre Akte ganz allein zu einer sinnvollen Informationssammlung medizinischer Daten zu machen und diese regelmäßig zu aktualisieren".

Menschen mit psychischen Leiden brauchen intensive ärztliche Beratung. Zudem brauchen Patienten mit schwerwiegenden Diagnosen besonders viel Aufmerksamkeit. Das Arzt-Patienten-Verhältnis müsse geschützt bleiben, darin bestehe ein besonders großes Interesse. Der Marburger Bund fordert das die Insellösungen für Krankenkassen der E-Akten vermeidet werden. So darf es nicht sein das die Ärzte in Kliniken und Praxen bei jedem Patienten immer wieder aufs Neue mit anderen Akten Standards sich auseinander setzten müssen.

Quelle: aerztezeitung.de

 

 

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Sachsen-Anhalt: Die Zahl der Bundesfreiwilligen ist massiv gesunken

Bildinhalt: Mehrere Auszubildene die an einem Tisch Brainstormin machen.

Im sozialen Bereich nimmt die Zahl der Bundesfreiwilligen als Stütze immer mehr ab. Seit 2013 bis Ende 2017 ist die Zahl von 3 200 auf 2 070 gesunken. Die Mitteldeutsche Zeitung in Halle hat im Bezug auf Parlamentsanfragen von die Grünen und AfD berichtet, dass dieses einen Rückgang von um die 35 Prozent ist.

Andres Steppuhn der SPD-Arbeitsmarktexperte sagte der Zeitung:“ Wenn die Wirtschaft gut läuft, wird der Freiwilligendienst uninteressanter". Zugleich ist der Landtagsabgeordnete Chef der Tafeln in Sachsen-Anhalt: „Auch wir haben ein Problem, Stellen zu besetzen, vor allem im ländlichen Raum."

In den vergangenen Jahren haben sich die Entwicklungen zugespitzt. In Sachsen-Anhalt sind von zurzeit rund 10.000 verfügbaren Bundesfreiwilligen-Stellen nur um die 2 100 besetzt. Es ist gewollt das ein großes Angebot vorhanden ist dieses hat auch das zuständige Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben klargestellt. 

Doch große Träger der Wohlfahrtshilfe klagen, dass Sie Schwierigkeiten haben Junge und Ältere zu finden. Die Arbeiterwohlfahrt AWO, Sachsa Dilly der Fachbereichsleiter im Landesjugendwerk: „Beliebt ist zwar das Engagement als Erzieher und im Krankenhaus". "Schwierig ist es hingegen bei der Pflege, was keine guten Perspektiven für den Fachkräftemangel erlaubt."

Für Junge Menschen ist der Pflegebereich kaum noch attraktiv. Dilly sagte der Zeitung: „Ganz offensichtlich liegt das an der späteren Bezahlung in diesem Berufsfeld, außerdem ist es ein Knochenjob." Stark betroffen vom Mangel sei der Burgenlandkreis im Landessüden, aber auch Börde und Altmark im Norden. "Wenn wir es jetzt schon nicht schaffen, diese Stellen zu besetzen, ist das ein schlechtes Zeichen für die kommenden Jahre".

Seit 2011 gibt es den Bundesfreiwilligendienst dieser hat den früheren Zivildienst abgelöst, denn mit dem Wegfall viel die Wehrpflicht weg. Die Bundesfreiwilligen bereiten sich auf ihren späteren Beruf vor. Beispielsweise mit Praktikas. Auch ist der Verdienst sehr gering und bietet somit kein großen Anreiz für die Jugendlichen. Es gibt ein Taschengeld dieses beträgt 2018 maximal 390 monatlich, dazu kommt die Verpflegung, die Dienstkleidung und die Unterkunft. Somit bekommt der Bundesfreiwillige um die 500 Euro im Monat.

Quelle: mz-web.de

 

 

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Münster: Bei der Caritas verdienen die Pflege-Azubis mehr als angehende Mauerer

Bildinhalt: Eine junger Mann liest ein Buch in einem Buchladen

In Pflegeberufen erhalten die Auszubildende bei der Caritas mehr Gehalt als zukünftige Mechatroniker, Mauerer und Versicherungskaufleute. Laut des Diözesan-Caritasverbands Münster gilt dieses für Einrichtungen des katholischen Wohlfahrtsverbands im nordrhein-westfälischen Teil des Bistums.

Bei der Caritas in NRW zählt wird nach West Tarif bezahlt. Die Ausbildenden erhalten in den drei Ausbildungsjahren, als angehende Pflegekraft im Durchschnitt 1 115 Euro brutto im Monat. Nach den Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) erhalten Maurer im Durchschnitt 1 110 Euro, Versicherungskaufleute 1 028 Euro und Mechatroniker 1 047 Euro.

In Münster und am Niederrhein bei den Caritas-Trägern erhalten die Auszubildenden in der Kranken-, Alten- und Kinderkrankenpflege das gleiche Brutto-Monatsgehalt. Im ersten Ausbildungsjahr 1 090 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr 1 152 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 1 253 Euro. Zusätzlich gibt es Zuschläge für Dienste an Wochenenden, Feiertagen, nachts, Urlaubs- und Weihnachtsgeld.

Dazu profitieren die Auszubildenden vom System der Kirchlichen Zusatzversorgungkasse (KZVK), für die Mitarbeiter der Caritas baut diese die Betriebsrenten auf. Die Caritas-Träger in NRW bieten mehr als 4 500 Ausbildungsplätze im Bereich der Pflege an. Für Altenpfleger 1 976 Plätze, für Krankenpfleger 2 244 und für Kinderkrankenpfleger 313.

Was verdienen die ausgelernten Fachkräfte im Durschnitt. Dieses ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Im Durschnitt verdienen Altenpfleger 1 700 – 2 200 Euro im Monat, Krankenpfleger bekommen im durschnitt 1 900 – 2 700 Euro und Kinderkrankenpfleger 2 200 – 3 200 Euro. Quelle: pflegestudium.de Beispielsweise bei der Altenpflege verdient in Sachsen-Anhalt eine Pflegefachkraft 1 985 Euro und in Sachsen 2 050 Euro. Doch in Baden-Württemberg das bundesweit am besten vergütet, verdient ein Altenpfleger 2 937 Euro.

Im Osten hingegen 2016 lagen die Löhne deutlich niedriger bei rund 1 600 Euro brutto, dagegen im Westen rund 2 050 Euro. Die Gehälter stiegen in der Altenpflege von 2015 – 2016 um 2,5 Prozent und in den neuen Bundesländern um 5,64 Prozent. Quelle: pflegen-online.de

Quelle: kirche-und-leben.de

 

 

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19-jährige Britin Yasmin Swift hat eine Botschaft für unsichtbare Behinderungen

Bildinhalt: Ein weißes Rollstuhl Symbol auf einer Straße gemalt

Bei Yasmin Swift wurde rund sieben Monaten eine Pulmonale Hypertonie diagnostiziert. Dieses ist eine seltene Lungenkrankheit. Sie kämpft mit Atembeschwerden und anderen Symptomen unter anderem Schwindel, Herzrasen und Ohnmachtsanfälle.

Sie konnte sechs Monate die Schule nicht besuchen wegen ihrer Krankheit und musste sich erst erholen Sie hat auf Facebook von einer Erfahrung die nicht so schön war berichtet. Yasmin Swift hatte auf einen Behindertenparkplatz ihr Auto abgestellt und als Sie wieder zurück zu ihrem Auto kam war dort ein Zettel.

Auf diesem Stand geschrieben: „Du parkst hier illegal. Du bist nicht behindert. Ich werde die Behörden informieren." Wegen ihrer Lungenerkrankung ist die Lungenkapazität verringert und Sie leidet darunter so sehr das Sie nur unter Anstrengung lange Strecken laufen kann. Deshalb ist es für Sie notwendig möglichst nahe Parkplätze aufzusuchen, darum hat auch einen Behindertenausweis. Auf ihrer Facebookseite hat Sie eine Nachricht gepostet auch an dem Schreiber des Zettels an ihrem Auto. 

Sie postete: „an die Person, die gestern Abend diese liebenswürdige Notiz an meinem Auto gelassen hat: Nur weil ich aussehe, als ginge es mir gut, heißt das nicht, dass es mir wirklich gut geht. Urteile nicht über mich, wenn du nicht weißt, wie viel Kraft es mich jeden Tag kostet, aufzustehen und mit meinem eigenen Körper zu kämpfen.

Wenn du mir dein Herz und deine Lunge gibst, könnte ich glücklich und zufrieden mein altes Leben fortführen! Nicht alle Behinderungen sind sichtbar!" Auch hat Sie klargestellt, dass der Schwerbehindertenausweis Sichtbar am Armaturenbrett angebracht war.

Da Sie normal aussieht sei es dem Schreiber des Zettels nur darum gegangen sie zu verurteilen. Denn Sie wurde schon des Öfteren von anderen angestarrt oder es wurden Bemerkungen gemacht, wenn sie das Auto verlassen hat. Jedoch hatte bisher niemand einen Zettel hinterlassen. Yasmin Swift hat gegenüber der Plattform Kent Live sich geäußert und meinte dies sei eine „arrogante Einstellung“ der Gesellschaft gegenüber Menschen der eine nicht sichtbare Behinderung hat.

Quelle: kurier.at

 

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Ab 2019 sollen die Beiträge zu Pflegeversicherung steigen

Bildinhalt: Mehrere 50 Euro Scheine

Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte für 2019 angekündigt die Beiträge in der Pflegeversicherung um 0,3 Prozentpunkte anzuheben, doch nun wurde dieses korrigiert auf 0,5 Prozentpunkte für Januar 2019. Auf rund 3 % Prozent des Bruttoeinkommens erhöht sich dann die Pflegeversicherung. Jens Spahn hat auf „hohe Akzeptanz für Mehrausgaben in der Pflege“ hingewiesen, dass kaum verwunderlich sei in einer Gesellschaft die immer älter wird und die Pflegeberufe unterbezahlt sind und dadurch keiner mehr diesen Beruf ausübt.

Mit Hubertus Heil den Arbeitsminister ist Jens Spahn derzeit in Beratung. Es geht um die erhöhten Ausgaben der Pflegeversicherung, das im tausch die Abgaben für die Arbeitslosenversicherung um 0,3 Prozentpunkte sinken. Somit wären Sie dabei bei rund 2,7 Prozent. Ein Grund ist das die Bundesagentur für Arbeit mehr ein nimmt zurzeit als sie ausgibt. Nach Einschätzungen ist ein mittelfristiges Finanzpolster von 22,5 Milliarden Euro vorhanden. Auch ist die Rede von einem Konzept das Arbeitslosengeld umzustrukturieren. Damit die Menschen im Arbeitsmarkt noch schneller integriert werden können, so sollen durch die Bundesagentur noch mehr „Qualifizierungsmaßnahmen“ finanziert werden.

Zurzeit liegen keine Pläne vor für einen neuen Umgang mit der Sanktions- und Sparpolitik, die von den Betroffenen oft kritisiert werden. Viele werden von ihrer Familie im alter versorgt. Dadurch wird die Pflege in private Hände gegeben. Bei Menschen die rund um die Uhr versorgt werden die einen Pflegegrad 5 haben ist es oft das die Familie sich um den Pflegebedürftigen kümmert. Obwohl eine Assistenz rund um die Uhr von den Pflegebedürftigen benötigt wird.

Dazu kommt das die Angehörigen emotional gestresst sind so wie körperlich strapaziert werden wie auch finanziell, denn eine Versorgung rund um die Uhr bedeutet gleichzeitig das Sie keinen Beruf mehr ausüben können, da Sie sich um ihrer Pflegebedürftigen Angehörigen kümmern und sind dann von Harz IV abhängig.

Wenn der pflegende schon in Rente ist, dieses auch meistens sehr niedrig. Denn oft pflegen die Frauen und die Betroffenen sprechen oft von Altersarmut das diese dadurch vorprogrammiert sei. Bei dem höchsten Pflegegrad 5 erhält diese 901 Euro Pflegegeld im Monat. Wenn man die Kosten betrachtet für ein Pflegeheim so bekommt der Pflegende nicht einmal die Hälfte, die eine Versicherung für einen Pflegeplatz bezahlt. Die Frage ist ob durch die mehr einnahmen der Pflegeversicherung auch die Angehörigen von profitieren und entlastet werden, dieses ist noch offen.

Quelle: perspektive-online.net

 

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