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Köln: Jugendlicher schlägt Mann mit Behinderung im Bus

Die Polizei in Köln ermittelt in dem Fall und hat ein Überwachungsfoto aus dem Bus, dieses zeigt den Jugendlichen der auf 16 Jahre geschätzt wird. Anfang Oktober ist Ali B. 52 Jahre im Bus 132 zusammengeschlagen wurden.

Ali B. hat der Bild Zeitung gesagt: „Er und seine Freunde setzten sich in die letzte Reihe, waren sehr laut, schrien rum und machten ständig die Fenster auf. Zuerst hat eine Frau sie gebeten, leise zu sein. Doch sie machten weiter. 

 

Darauf hin hat Ali B. den jungen gebeten um Ruhe, doch er ging darauf nicht ein. Er hat Ali B. dann beleidigt zuerst und dann getreten mit dem Fuß gegen die Brust und dann anschließend gegen den Kopf. Es hat niemand im Bus geholfen.

Dann hielt der Bus an der nächsten Haltestelle an und der Junge hat nochmal auf Ali B. eingeschlagen, so dass er eine Platzwunde am Kopf hatte und die Hand und Zähne verletzt wurden. Danach ist der jugendliche mit seinen Freunden aus dem Bus ausgestiegen und geflüchtet.

Ali B. ist Frührentner aufgrund eines vierfachen Bandscheibenvorfalls und Schwerbehindert.

Die Polizei ermittelt nun in dem Fall und sucht den Täter.

Quelle: bild.de

Das ändert sich ab 1 Januar 2018 Rente und Pflege

Für die Betriebsrente steigt die Beitragsbemessungsgrenze, diese kann sich bemerkbar machen später bei der Betriebsrente. Wenn die Beitragsbemessungsgrenze immer mehr ansteigt, aber das Gehaltsniveau nicht angepasst wird, kann es später sich auf die Betriebsrente auswirken.

Bei der Krankenversicherung und der Pflegeversicherung liegt die Beitragsbemessungsgrenze ab Januar 2018 bei monatlich 4425 Euro.

 

Bei der Rentenversicherung wird der gesetzliche Beitragssatz gesenkt auf um 0,1 Prozent auf 18,6 Prozent.

Für alle die eine Erwerbsminderungsrente beziehen, sollen ab 2018 die Zurechnungszeiten sich verbessern. Bisher wurde so gerechnet, als ob man bis zum 62. Lebensjahr gearbeitet hat, dies soll sich ändern, das bis zum 65. Lebensjahr gerechnet wird. Die Anpassung erfolgt Schrittweise von 2018 bis 2024.


Lesen sie auch einen Kommentar zu dem Thema, in unserem Blog - Die Mogelpackung "Rentenreform"

Quelle: abendblatt.de

Luxemburg: Für behinderte Menschen mehr Geld

Es sollen von 2018 bis 2021 mehr als 63 Millionen Euro, in Projekte für Behinderte fließen. 

Vor allem soll das Geld auch für den Bau und die Modernisierung von Infrastrukturen und Projekten für Menschen mit Behinderung verwendet werden. Das Geld wird den jeweiligen Partnern und Organisationen zu Verfügung gestellt, die dem Ministerium unterstehen.

 

In dem Schreiben von Mittwoch weist die Ministerin außerdem darauf hin, dass die Regierung derzeit diskutiere, Geld für persönliche Assistenten für Menschen mit Behinderung bereitzustellen.

Quelle: lessentiel

Baden-Württemberg: Ausbildung für Junge Menschen zum Altenpfleger/in

Die Gotthilf Vollert Schule in Tuttlingen und die die Berufsfachschule für Altenpflege in Geisingen kooperieren zusammen. Es werden Sieben Schülerinnen im Alter um die 15 bis 18 Jahren näher an dem Thema Pflege gebracht.

Das Projekt „Mutpol“ soll den Jugendlichen die Möglichkeit geben, den Pflegeberuf besser kennenzulernen, aber andererseits auch den Hauptschulabschluss zu erwerben. Die Jungen Menschen lernen alles rund um die Pflege. Beispielsweise: wie Pflegehilfsmittel richtig bedient werden Rollstuhl, Pflegebetten und der Rollator.

 

Genauso wird der richtige Umgang mit älteren Menschen gefördert. Blutdruckmessen, das Umsetzen von Bewohnern Beispielsweise vom Bett in den Rollstuhl gehört auch zum Unterrichtsprogramm. Die Betten beziehen, wie Pflegebedürftig geduscht werden und das Essen reichen.

Jeder kann nachdem er den Hauptschulabschluss erworben hat und das Projekt erfolgreich absolviert hat genau für sich entscheiden, ob er später den Beruf des Pflegers ergreifen möchte.

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