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Weihnachten im Pflegeheim

Das Fest der Liebe ist für viele gerade Ältere Menschen sehr wichtig. Denn viele haben mit Weihnachten Kindheitserinnerungen. Zusammen sein mit der Familie, gutes Essen, Weihnachtsmusik und die Bescherung.

In den meisten Pflegeheimen wird in der Weihnachtszeit gemeinsam gebastelt und Plätzchen gebacken. Viele haben eine wahre Freude daran, es werden Kindheitserinnerungen wieder wach und die Augen haben den Glanz wie in der Kindheit zur Weihnachtszeit. Es riecht überall nach Weihnachtsplätzchen und dabei läuft schöne Weihnachtsmusik.

 

Die Mitarbeiter des Pflegeheims Dekorieren das Heim weihnachtlich. Doch auf dem Tisch darf nur essbares Weihnachtsdeko stehen, wegen den schwer Demenzkranken Pflegebedürftigen, die leicht mal etwas in den Mund nehmen.

Nicht nur Weihnachtsmusik wird gehört, sondern es wird auch gesungen, nachmittags zur Kaffee und Kuchen. Viele Angehörige holen zum Heiligabend ihrer Angehörigen zu sich nach Hause. Doch jeder sechste Bewohner im Alter über 70 Jahre feiert im Altersheim, weil es entweder keine Verwandten mehr gibt, die Entfernung zu weit ist oder aus anderen Gründen.

Doch langweilig wird es nicht im Pflegeheim. Die Frauen legen sehr viel Wert auf ihr Äußeres und gehen vorher zum Friseur oder dieser kommt ins Pflegeheim. Alle machen sich für die Festtage besonders schick.

In vielen Pflegeheimen findet ein Gottesdienst statt, darauf legen die meisten Bewohner sehr viel wert. Dann wird gesungen und Gedichte werden aufgesagt. Zum Festessen wird besonders auf die Bewohner eingegangen, es gibt in den meisten Pflegeheimen Traditionell Kartoffelsalat mit Würstchen.

Nachdem Essen bekommt jeder ein Geschenk. Doch einige fühlen sich dann gerade einsam, wenn die Weihnachtszeit ist und wünschen sich dann die Familie zu sich. Die Mitarbeiter trösten die Bewohner und sorgen dafür das sich jeder wieder wohlfühlt. Für viele ist das Pflegeheim, wie eine große Familie.

Bayern: Angehörige bekommen Hilfe bei der Pflege

Viele ältere Menschen brauchen Hilfe und müssen gepflegt werden. Dabei wollen viele nicht aus ihrem gewohnten Umfeld weg. Da dieses nicht immer so leicht umzusetzen ist, merken viele Angehörige. Die Sozialstation St. Peter in Bad Königshofen biete Hilfe den Pflegenden Angehörigen und unterstützt, damit die Pflege zu Hause gelingen kann.

 

Viele Angehörige brauchen auch mal eine Auszeit von der Pflege. Deshalb bietet die Sozialstation eine Betreuung an. Morgens werden die Pflegebedürftigen gebracht und den ganzen Tag betreut. Abends wieder abgeholt, so können die Angehörigen mal Entspannen oder andere wichtige Dinge erledigen.

Mehr finden Sie dazu hier:sozialstation-badkoenigshofen.de/

München: Azubi schlägt Rentner im Pflegeheim

Karin O 88 Jahre hat ihren Mann Otto 92 Jahre täglich im Pflegeheim besucht. Sie sind seit 65 Jahren verheiratet. Am zweiten November 2016 fiel ihr auf wie ängstlich ihr Mann war.

Er hätte geweint und hat schrecklich ausgesehen. Weil ihm ein Pfleger ins Gesicht geschlagen hatte. Der ehemaliger Pflege-Azubi Martin.L 30 Jahre hat die Tat gestanden am 13.12.2017 vor dem Amtsgericht. Es würde ihm alles sehr leidtun.

Er wäre überlastet gewesen. sagte er. Die Tat passierte als ihr Mann geduscht werden sollte, er versuchte den damaligen Azubi wegzudrücken. Martin L. hat darauf hin den damals 91. Jährigen Mann mehrmals ins Gesicht geschlagen mit der Faust.

Es ist nur ans Licht gekommen durch seine Ehefrau. Das Pflegeheim „Casa Reha“ in Giesing hat nichts gemeldet bei der Polizei. Otto O konnte vor Gericht nicht aussagen da er zur Zeit zu krank ist. Seine Frau hatte für ihn ausgesagt. Martin.L hat acht Monate Haft auf Bewährung und zweieinhalb Jahre Berufsverbot bekommen.

Namen geändert*

Quelle: Merkur.de

Fulda Weihnachtsmarkt: Mann mit Behinderung bestohlen

Ein geistig und körperlich behinderte 31- Jähriger, wurde von einem Mann auf dem Weihnachtsmarkt bestohlen. Am Dienstag dem 12.12.2017 war der junge Mann mit einer betreuten Gruppe auf dem Weihnachtsmarkt. Etwa gegen 14:30 Uhr war er auf der Toilette im Museumshof.

Als er sich dort die Hände gewaschen hat, hat ein neben ihm stehender Mann in seiner Jackentasche gegriffen, sein Portemonnaie herausgezogen und ist dann verschwunden.

 

Er trug 100 Euro Bargeld bei sich, sowie persönliche Dokumente. Da er den Täter gut beschreiben konnte wurde dieser gefasst, dank Videoaufnahmen hat die Polizei den mutmaßlichen Täter in der Frankfurter Straße festgenommen.

Doch der Mann wies alles von sich und leugnete seine Tat, dass Portemonnaie konnte nicht mehr aufgefunden werden.

Quelle: fuldaerzeitung.de/

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