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DAK fordert mehr Geld für die Pflege

 Andreas Storm der Chef von der DAK (drittgrößte Krankenkasse von Deutschland) fordert mehr finanzielle Unterstützung für eine bessere und vor allem menschenwürdige Pflege. Er möchte mit Pflegekompetenzzentren auch im ländlichen Raum die Situation verbessern von pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen.

Es sollen kleinere Krankhäuser umgewandelt werden für die Zentren. Die Zentren sollen Beispielsweise für die Kurzeitpflege Betten zu Verfügung haben.

 

Somit können die Pflegebedürftigen die von Angehörigen zu Hause gepflegt werden sich die Krankenhausgänge sparen. Außerdem können die Pflegebedürftigen vor Ort versorgt werden und die Angehörigen können somit in den wohlverdienten Urlaub. Damit auch genügend Pflegepersonal vorhanden ist, soll der Beruf attraktiver werden.

Deshalb soll mehr Geld für den Beruf bereit gestellt werden. Hier ist auch die Politik gefragt. Das bedeutet aber auch das die Beträge steigen für die Kranken- und Pflegeversicherung.

Die Frage stellt sich ob die Politik hier mit wirkt? Denn das Interesse ist groß. Wie auch damals in der TV-Sendung die Wahlarena vom 11.09.2017 mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zu sehen war.

Bad Kreuznach Sozialausgaben 44,6 Millionen Euro Mit einer Steigerung um 3,71 Prozent.

Der Kreis Bad Kreuznach muss für das Sozialpaket 44,6 Millionen Euro draufzahlen. Die Gesamtsumme aller Ausgaben mit allen Zuschüssen von Bund und Land, beläuft sich auf 105,2 Millionen Euro. Die größte Position im Eta sind für Behinderte- mit 24,8 Millionen Euro.

Unter anderem geht es um Angebote und Häuser für Menschen mit Behinderung, die es ermöglichen sollen, soweit es geht am Leben teilzuhaben. 

Es sollen auch die Nachteile verringert werden. Beispielsweise in Pflegeeinrichtungen.

Die Kinder mit Behinderung sollen in die Schule gehen und die Erwachsenen können eine Tätigkeit nachgehen Beispielsweise einen Beruf.

Zurzeit sind 31,7 Prozent aller Menschen mit Behinderung im Kreis stationär untergebracht. Teilstationär sind es 42,9 Prozent und ambulant 24,4 Prozent.

Quelle: allgemeine-Zeitung.de

Im Schwarzwald, Baden-Württemberg gibt es für Angehöriger einen neuen Kurs für mehr Sicherheit bei der Pflege

In der Evangelischen Altenhilfe St Georgen gibt es an acht Abende ein Schulung für pflegende Angehörige. Da es immer noch viele Fragen gibt rund um die Pflege, ist die Schulung Ideal für jeden der noch Schwierigkeiten bei der häuslichen Pflege hat. Es ist nahe Pflegepraxis, die gesetzlichen Vorgaben und die Hilfsangebote stehen im Mittelpunkt der Schulung.

Jeder kann seine Fragen in den Schulungen, an die Fachbereichsleiter der Evangelischen Altenhilfe stellen. Die Schulung vermittelt Sicherheit im Umgang und der Versorgung mit Pflegebedürftigen Menschen. Es werde auch die finanziellen Unterstützungen erläutert. Durch den vierwöchigen Zeitraum kann das Gelernte und Gehörte besser ausprobiert und reflektiert werden.

Die AOK unterstützt den Kurs und verleiht an die regelmäßigen Teilnehmer bei der Abschlussveranstaltung ein Zertifikat.

 

Der Kurs: Die Schulungsabende finden im Lorenzhaus statt und dauern jeweils von 18.30 bis 20 Uhr.

  • 28. November:Tägliche Pflege
  • 19. Dezember: Pflegestärkungsgesetz
  • 30. Januar: Hilfsmittel
  • 27. Februar: Lagerung und Transfer
  • 27. März: Körperliche Unterstützung und Wohnraumanpassung
  • 24. April: Ernährung
  • 29. Mai: Demenz Noch sind Anmeldungen zur kompletten Schulung unter Telefon 07724/94270 möglich.

Hier finden Sie nähere Infos auf dem Flyer : Flyer und die Anmeldung hier: Anmeldung und die Webseite: http://lh-sst.de/

Die Barrierefreiheit von den Berliner Bahnhöfen

Viele die in Berlin unterwegs sind müssen feststellen, dass die Berliner Bahnhöfe für Rollstuhlfahrer oder Eltern mit Kinderwagen oft zu einem Hindernislauf werden. Oft liegt  daran das die Aufzüge und Rollstuhlrampen kaputt sind oder erst gar nicht vorhanden.

Berlin hat 173 U-Bahnhöfe und nur etwa 65 Prozent sind barrierefrei zugänglich. Auch die Politik hat dieses Erfasst und möchte bis 2020 die U- und S-Bahnhöfe barrierefrei zugänglich machen. Einige Parteien sind aber skeptisch ob dieses sich in Zukunft realisieren lässt.

 

In diesem Jahr 2017 sollen 13 U-Bahnhöfe mit Aufzügen ausgestattet werden mit Gesamtkosten von 24,4 Millionen Euro, das sind für jeden Bahnhof knapp 2 Millionen Euro. Zwischen 2018 und 2020 plant die BVG 50 weitere Bahnhöfe barrierefrei zugänglich zu machen.

Auch hier äußern sich einige Experten bedenklich, da gerade die BVG als Berliner Anstalt des öffentlichen Rechts noch sehr viel zu tun hat. Berlin hat über 108 barrierefrei S-Bahn-Stationen. Die Bahn geht aber noch davon aus das Sie bis 2023 brauchen wird. Fahrgäste können sich im Internet über Aufzugstörungen und barrierefrei Verbindungen in Berlin Informieren.

Damit auch die Fernreise barrierefrei läuft, will das Ministerium bundesweit 132 Bahnhöfe barrierefrei umgestalten und die Hälfte der anfallenden Kosten von 160 Millionen Euro bezahlen.

 

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