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Karikaturen über Behinderte

Phil Hubbe ist Comic Zeichner und zeichnet satirische Comics über Menschen mit Behinderung. Er bewegt sich mit den Comics auf einen schmalen Grad. Es hat alles bei Ihm Angefangen mit seiner eigenen Beeinträchtigung, über die er Cartoons gezeichnet hat.

Vor etwa 30 Jahren ist bei Ihm seine Multiple Sklerose-Krankheit ausgebrochen. Um die Krankheit zu verarbeiten hat er Sie in künstlerischer Form ausgedrückt in Cartoons. Darauf hin meldeten sich viele Vereine und Selbsthilfegruppen und wollten das er auch ihre Behinderung in Cartoons künstlerisch wiedergibt.

Phil Hubbes wurde immer frecher und respektloser und schwärzer mit seinen Zeichnungen, dieses hat aber damit zu tun um so schlechter es ihm geht, desto finstere zeichnete er seine Karikaturen. Seine Kunst sorgt für Aufregung einerseits für Freude und andererseits für entsetzen.

Doch er möchte sein Publikum auf die Probleme aufmerksam machen von Behinderten Menschen und sie gleichzeitig zum denken anregen und dieses mit einer priese Humor bzw. schwarzen Humor. Er selbst gibt aber zu, er würde keine Behindertencomics machen, wenn er nicht selbst von einer Krankheit betroffen wäre.

Auch ist Ihm die Gleichberechtigung wichtig für alle. Denn die Gesellschaft fordert für Menschen mit Behinderung Chancengleichheit, Barrierefreiheit und Inklusion. Dieses bedeutet im Umkehrschluss das aber für vollkommene uneingeschränkte Integration auch Menschen mit Behinderung einverstanden sein sollten, dass Menschen ohne Behinderung über seine Karikaturen lachen.

Sein Humor ist fast tabulos, doch er würde ungern Behinderungen und Krankheiten in seine Comics wiedergeben von denen er wenig wissen hat.

Webseite Phil Hubbe: hubbe-cartoons.de

 

Alpen Projekt für Menschen mit Behinderung

Ein Outdoor Projekt von der Alpenvereinsjugend. Es werden für 2018 und 2019 Menschen mit und ohne Behinderung gesucht, die Lust auf ein ganz besonderes Abenteuer haben.

"TRANSALP" es sollen Gemeinsam die Grenzen überwunden werden. Insgesamt brechen 14 Mutige Abenteurer auf um die Süd Nord, Ost West Alp zu erkunden.

 

7 Menschen mit Behinderung und 7 ohne Behinderung. Die direkte Natur. Jeder der die Leidenschaft und Lust auf Abenteuer mitbringt sollte sich bewerben. Es finden Radtouren, Handbiken, Raften und geklettert wird auch. Jeder sollte auch bedenken das dieses sehr anstrengend ist.

Es kommt auf ein starkes Team an, das sich gegenseitig motiviert und spaß hat.

Die weiteren Voraussetzungen dafür finden Sie hier, jeder kann sich bewerben bis zum 15.01.2018:

alpenverein.at/jugend/projekte

Adresse:

Österreichischer Alpenverein

Alpenvereinsjugend Dipl. Sozialpäd. Jürgen Einwanger

Olympiastraße 37

6020 Innsbruck

Dortmund: 1300 Pflegefachkräfte gesucht

Es werden über 1300 Pflegefachkräfte in Dortmund gesucht. Der Mangel ist zurzeit sehr hoch. Es werden Stellen gesucht für Altenheime, Krankenhäuser und bei den Rettungsdiensten.

Am 16. November war laut der Agentur für Arbeit in Dortmund 1042 Stellen frei in den Bereichen Rettungsdienst, Krankenpflege, Geburtshilfe und 267 Stellen bei der Altenpflege. Dieses ist ein sehr gravierender Zustand. Besonders wird die Belastung in der Pflege immer mehr bemerkbar, wenn eine Pflegefachkraft sich um 20-40 Bewohner nachts kümmern muss.

Auch muss man bedenken das die Menschen immer älter werden, deshalb werden Pflegefachkräfte händeringend gesucht. Eine Studie hat auf gezeigt was passieren würde, wenn die Pflegekräfte alles genau nach Vorschrift umsetzen würden. Das Ergebnis war das nur noch die Hälfte der Bewohner versorgt werden konnte.

In den Altenheimen haben Sich die Pflegefachkräfte schon vermehrt vor gut zehn Jahren waren es 3438 im Jahr 2016 4770 somit sieht man den Trend. Doch es muss noch viel getan werden, um das Problem mit dem Pflegefachpersonal Mangel zu lösen.

Hessen: Pflegeheime geschützt

Die Betreiber von Pflegeheimen haben wieder Sicherheit. Eine neue Verordnung soll die Vorgaben für Pflegeheime neu regeln. Der hessische Sozialminister Stefan Grüttner von der CDU erklärt das eine neue Satzung keine bestehenden Einrichtungen bedroht.

Eine klare Aussage hat Herr Grüttner gemacht: Wer momentan eine Betriebserlaubnis habe oder bis 31. November einen Bauantrag stelle, genieße „uneingeschränkten Bestandschutz“.

 

Die Worte hat der Bundesverband privater Anbieter (bpa) zitiert auf einem Fankongress in Bad Homburg. „Mit dem vollständigen Bestandsschutz für alle Pflegeheime in Hessen beginnt eine umsichtige Neuaufstellung der Pflegelandschaft, ohne bestehende Strukturen zu schädigen“, sagte der hessische bpa-Landesvorsitzende Jochen Rindfleisch-Jantzon gutheißend. 

Seit Oktober ist bekannt, dass das Land die Vorgaben für Pflegeheime neu regeln möchte. Zur neuen Vorschrift gehört, die Wohnfläche der Einzelzimmer von 12 auf mindestens 14 Quadratmeter zu erhöhen. Zudem soll jeder Wohnbereich ein eigenes Badzimmer mit Toilette bekommen.

Quelle: fr.de

 

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