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Der Pflege Beruf muss endlich ansprechender werden

In der Pflege steigt der Arbeitsdruck und es fehlen Fachkräfte. Die Politik muss etwas tun. Durch finanzielle Unterstützung für Auszubildenden, bessere Kontrollen und mehr Pflegern Beispielsweise: Eine Mindestanzahl an Pflegefachkräften in den Pflegheimen.

Auch das alte Hausfrauen Modell ist in unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr tragbar. Früher haben sich noch die Familien kümmern können, um die Pflegebedürftigen. Meistens haben die Kinder ihre Eltern gepflegt. Doch der heutige Arbeitsmarkt verlangt eine gewisse Flexibilität. Viele müssen auch heutzutage zur Arbeit Pendeln und haben somit noch weniger Zeit.

 

Dadurch ist es nicht mehr möglich sich um die Eltern zu kümmern. In den Pflegeheimen ist ein Personalmangel. Dieser Notstand führt dazu das, die Menschen die versorgt werden sollen, darunter leiden und dadurch Stunden warten und sich vernachlässigt fühlen. Die Ältere Generation hat unseren Staat mit aufgebaut und Sie sind die Leidtragenden.

Auch die Mitarbeiter leiden darunter. Denn die Mitarbeiter möchten nicht Streiken, Sie wollen die Pflegebedürftigen nicht im Stich lassen, obwohl Sie auch leiden. Der Pflegeberuf muss attraktiver werden durch bessere Arbeitsbedingungen und einen besseren Lohn. In der Ausbildung zum Altenpfleger hat sich bereits etwas getan. Früher musste man Schuldgeld bezahlen, heutzutage bekommt man einen Lohn.

Die Auszubildenden können alleine aber nicht den Personalmangel beheben. Hier muss viel mehr die Regierung eine vernünftige Lösung schaffen.

Tag der Pflege in Braunschweig im Herzogin Elisabeth Hospital

Alle zwei Jahre findet die Veranstaltung statt. Am 21 Oktober 2017 von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr, konnte auch dieses Jahr am Tag der Pflege jeder kostenlos dran teilnehmen.

Es fand ein Rundgang durch das Krankenhaus statt. Hier konnte sich jeder informieren, über das medizinische und das pflegerische, wer wollte durfte auch einiges selber Ausprobieren.

Wie Beispielsweise:

 

  • Reanimationsübungen, 
  • Adipositasanzug,
  • TRX-Kurse,
  • Faszientraining.

Es wurden auch wieder Vorträge gehalten mit den folgenden Themen:

  • Moderne Wundtherapie im HEH Dr. med. Hisham Kawara – Chefarzt der Gefäßchirurgischen Klinik
  • Rheuma - schnell erkennen und behandeln Dr. med. Gabriele Mahn – Sektionsleitung Rheumatologie
  • Reform der Pflegeversicherung Heike Zupp – Sozialdienst
  • Multimodale stationäre Schmerzmedizin im HEH Klaus Konstantin – Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin 
  • ohne Pflege geht nix Dr. med. Hinrich Seesko – Oberarzt der Chirurgischen Klinik
  • Dem Tag mehr Leben geben Dr. med. Timo Ordon – Oberarzt der Medizinischen Klinik .

Es war für jeden etwas dabei und es konnten auch gerne Fragen gestellt werden bei den Vorträgen. Auch an den zahlreichen Infoständen konnte man sich Informieren Beispielsweise um die Hygiene im Alltag • Schmerzlinderung mal anders • Lifter und Aufstehhilfe – Mobilisieren leicht gemacht.

Nähere Infos finden Sie hier: https://www.heh-bs.de/

G Judo Weltmeisterschaft und nächstes Jahr 2018 EM

Zum Ersten Mal war die G Judo Weltmeisterschaft in Köln, am 21 und 22 Oktober 2017, in der Mehrzweckhalle des ASV Köln. G Judo stammt aus dem Niederländischen und heißt dort, frei übersetzt: „Judo mit einem Handicap“ oder auch: „Gehandicapt Judo“.

In Deutschland wird zumeist die Bezeichnung "Geistigbehinderten-Judo" angenommen. Es gab mehrere verschiedene Wettkämpfe- und Gewichtsklassen.

 

Über 100 geistig behinderte aus 13 Nationen haben an den Wettkämpfen teilgenommen. Es wurden den Zuschauern spannende Kämpfe geboten. Der gegenseitige Respekt und die Fairness waren der Mittelpunkt des Wettkampfes: Die Zuschauer jubelten allen Kämpfern zu und am Ende jeden Kampfes, freuten sich alle es spielte keine Rolle wer gesiegt hat. Es zählte die Freude am Wettkampf.

 „Es war eine würdige Weltmeisterschaft, die Dank der vielen Helfer realisiert werden konnte“ sagte der Veranstalter Klaus Gdowczok. Es wird geplant im nächsten wichtigen Schritt den Sport G-Judo in den paralympischen Bereich mit aufzunehmen. Es soll alle zwei Jahre eine Weltmeisterschaft geben. In einem Jahr wird die erste Europameisterschaft in England sein.

Weitere Informationen finden Sie hier judobund.de

Trier/Mainz: Streit um die Höhe von 21 Zentimeter

Es geht um die Bahnsteig Höhe für Menschen mit Behinderung. Die Kritiker sagen es geht nur um 21 Zentimeter mit unnötigen Kosten.

Aus Berlin kommt die neue Vorgabe, einheitlich sollen alle Bahnsteige 76 Zentimeter hoch sein. Rheinland-Pfalz und andere Länder wollen sich wehren.

Denn schon seit Jahren sind hier 55 Zentimeter die Bahnsteige hoch und die Züge sind bereit barrierefrei zugänglich. Mit den Ländern steht der Bund im Dialog.

Im November ist gibt es erstmal die Verkehrsministerkonferenz.

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