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Bayern: Behinderten-Quote wird von vielen Unternehmen nicht erfüllt

Bildinhalt: Ein Laptop auf einem Holztisch, neben dem Laptop steht links ein Glas mit Wasser und rechst neben dem Laptop liegt ein Notizbuch das aufgeklappt ist und darauf liegt ein Schwarzer Kugelschreiber

In Bayern erfüllen viele Unternehmen nicht die vorgeschriebene Mindestquote, bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. Bei mehr als 20 Mitarbeitern müssen Private und öffentliche Arbeitgeber, mindestens fünf Prozent ihrer Arbeitsplätze, mit Schwerbehinderten besetzen.

So waren dies, Laut den Zahlen 2016, mehr als 26 000 Unternehmen im Freistaat. Mehr als 60 Prozent - ein Drittel der öffentlichen, sowie rund 63 Prozent der privaten Arbeitgeber kamen dem vollen Umfang nicht nach, dies teilte die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am 16.04.2018 in Nürnberg mit. 

 

Es waren mehr als 173 000 schwerbehinderte Menschen in Unternehmen, mit mehr als 20 Arbeitsplätzen beschäftigt. Dieses entsprach ein Vorjahresniveau von Plus 0,7 Prozent. Der Chef der Regionaldirektion Ralf Holtzwart sagte: das Unternehmen oft Bedenken hätten, einen schwerbehinderten Menschen einzustellen.

Zudem entgehe ihnen jedoch wertvolles Potenzial.“ Wer einem Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen eine Chance gibt, gewinnt oft einen besonders engagierten und loyalen Mitarbeiter." Mehr als 21 000 Schwerbehinderte Menschen sind in Bayern, zurzeit arbeitslos gemeldet, dass sind 4,5 Prozent weniger, als vor einem Jahr.

Im gleichen Zeitraum ist die Zahl aller Arbeitslosen um 8,2 Prozent gesunken. Für Menschen mit Behinderung ist es schwer einen Job zu finden, wenn sie arbeitslos geworden sind. Zudem ist das Risiko der Langzeitarbeitslosigkeit besonders hoch.

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Quelle: dpa

Bayern: Niemand soll registriert werden ...

Bildbeschreibung: Landtag CSU Bayern

Der Bayrische Landtag relativiert die Aussagen in den Medien, dass es irgend eine Registratur behinderter Menschen geben soll. Ob die Relativierung dann aber glaubwürdig ist, wird weiterhin eine Frage sein, die bisher keiner beantworten kann. Wir haben das zum Anlass genommen, bei der Pressestelle des Bayrischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales, nachzufragen. Leider wurden unsere Fragen nicht alle beantwortet, sondern uns wurde ein PDF zugesandt, welches wir hier inhaltlich und unkommentiert, veröffentlichen möchten

(Quelle: PDF Datei vom Bayrischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales ):

Informationen zum PsychKHG 17. April 2018

 
 
Was bringt das neue Gesetz?
 
Hilfe und Schutz der betroffenen Menschen ist unser Ziel. Der vorliegende Gesetzentwurf setzt auf frühe Hilfen, die Vermeidung von Unterbringungen und Zwangsmaßnahmen. Er schafft Rechtssicherheit für alle Beteiligten. Wenn psychisch kranke Menschen sich selbst oder andere konkret gefährden, brauchen wir für den Fall, dass Hilfe und Behandlung nicht reichen, als letzte Möglichkeit auch Regeln für den Schutz der betroffenen Personen und der Bevölkerung. Nachdem es dabei auch um Eingriffe in die Grundrechte der Betroffenen geht, sind hier detaillierte gesetzliche Vorschriften notwendig.  Vor diesem Gesetz muss niemand Angst haben, es bringt Sicherheit für alle Betroffenen, Angehörigen und Mitarbeiter.
 
 
Warum ein neues Gesetz nötig ist 
 
Das bisherige Unterbringungsgesetz genügt nicht mehr den Anforderungen, die die Rechtsprechung an die Unterbringungen stellt.  Bei der öffentlich-rechtlichen Unterbringung handelt es sich um erhebliche Grundrechtseingriffe. Eine solche Unterbringung darf nur als letztes Mittel erfolgen. Die Rechtsprechung hat in der Zwischenzeit die Anforderungen an eine gesetzliche Regelung deutlich erhöht. Nach den gerichtlichen Vorgaben muss der Gesetzgeber die wesentlichen Entscheidungen detaillierter als bisher treffen (dies betrifft beispielsweise Behandlungen und Fixierungen gegen den Willen der betroffenen Personen). Diese Vorgaben werden nun mit dem Gesetzentwurf umgesetzt. Das schafft Transparenz und Rechtssicherheit für die Betroffenen und die Kliniken.
 
Unterbringungsdatei 

In der geplanten Unterbringungsdatei werden die Daten zusammengeführt, wie viele Personen aufgrund welcher gerichtlichen Entscheidungen wo in Bayern öffentlichrechtlich untergebracht sind. Die Einführung der Unterbringungsdatei erfolgt im Hinblick auf die Beachtung internationaler Übereinkommen zum Schutz von Personen, die durch den Staat untergebracht werden. Mit ihrer Hilfe können Auskunftsverlangen besorgter Angehöriger beantwortet werden. Sie ist für die Aufgabenerfüllung der Fachaufsichtsbehörde unverzichtbar. 
Über die Länge der notwendigen Speicherfrist finden derzeit noch Abstimmungsgespräche statt. 
 
Faktencheck Richtig und Falsch


1. Vorwurf:  

Mit dem Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz sollen viel mehr Menschen als mit dem bislang geltenden Unterbringungsgesetz erfasst werden.
Dies ist falsch. Richtig ist:  

Das Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz findet nur auf den kleinen Teil der psychisch kranken Menschen Anwendung, der sich selbst oder andere konkret und erheblich gefährdet. Es gilt nicht für Menschen, die sich freiwillig in psychiatrische Krankenhausbehandlung begeben haben oder bei denen ein Betreuer die Unterbringung angeregt hat. Nur in den Fällen, in denen Hilfe und Behandlung nicht reichen und auch keine anderen Optionen bestehen, ermöglicht das Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz eine Unterbringung zum Schutz der betroffenen Personen und der Bevölkerung. Wenn die Polizei eine Person in das Krankenhaus einliefert, findet innerhalb von 24 Stunden eine gerichtliche Überprüfung statt, ob die Unterbringungsvoraussetzungen vorliegen. Auch während der Unterbringung überprüfen die behandelnden Ärzte und das Gericht regelmäßig, ob die Unterbringung noch erforderlich ist.

2. Vorwurf:  

Bayern schafft ein Sonderrecht für psychisch kranke Menschen.
Dies ist falsch. Richtig ist: 

Auch alle anderen Bundesländer regeln die Unterbringung psychisch kranker Menschen in Fällen der Fremd- und Selbstgefährdung. 

3. Vorwurf: 

Depressive Menschen sollen künftig in Krankenhäusern festgesetzt werden können, ohne dass eine Straftat vorliegt.
Dies ist falsch. Richtig ist:  

Bei depressiven Menschen stehen Hilfe und Behandlung im Vordergrund, ohne dass es hierfür einer Unterbringung bedarf. Sie sind nicht für andere Menschen gefährlich, da ihnen hierfür der Antrieb fehlt. Sie als Beispiel zu verwenden, welche Menschen hauptsächlich unter das Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz fallen, ist daher irreführend. 
 
4. Vorwurf: 

Bayern will alle psychisch kranken Menschen wie Straftäter behandeln.
Dies ist falsch, richtig ist:  

Psychisch kranke Menschen, die gegen ihren Willen wegen Selbst- oder Fremdgefährdung untergebracht werden, stützen ihre Rechte während der Unterbringung auf das Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz. Bei der Unterbringung handelt es sich um erhebliche Grundrechtseingriffe, sodass es detaillierter gesetzlicher Vorschriften bedarf. Die Betroffenen haben beispielsweise ein Recht darauf zu wissen, unter welchen engen Voraussetzungen sie gegen ihren Willen behandelt oder fixiert werden können. Auch die Beschäftigten in den Krankenhäusern müssen wissen, wann sie wie handeln dürfen. Das Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz ist auf den Personenkreis der öffentlich-rechtlich untergebrachten Personen zugeschnitten. Eine Gleichbehandlung mit Straftätern findet überhaupt nicht statt.  Psychisch kranke Menschen, die gegen ihren Willen wegen Selbst- oder Fremdgefährdung untergebracht werden, stützen ihre Rechte während der Unterbringung auf das Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz. Bei der Unterbringung handelt es sich um erhebliche Grundrechtseingriffe, sodass es detaillierter gesetzlicher Vorschriften bedarf. Die Betroffenen haben beispielsweise ein Recht darauf zu wissen, unter welchen engen Voraussetzungen sie gegen ihren Willen behandelt oder fixiert werden können. Auch die Beschäftigten in den Krankenhäusern müssen wissen, wann sie wie handeln dürfen. Das Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz ist auf den Personenkreis der öffentlich-rechtlich untergebrachten Personen zugeschnitten. Eine Gleichbehandlung mit Straftätern findet überhaupt nicht statt. 
   
5. Vorwurf: 

Mit dem neuen Gesetz werden viel mehr Menschen eingewiesen.
Dies ist falsch, richtig ist: 

Die Voraussetzungen, unter denen Menschen mit psychischen Erkrankungen untergebracht werden können, werden nicht erweitert.
 
6. Vorwurf: 

Die Betroffenen werden unwürdig behandelt, in Anstaltskleidung gesteckt, videoüberwacht und Besuche werden kontrolliert.
Dies ist falsch, richtig ist: 

Weder bislang noch künftig werden in Bayern in der Psychiatrie öffentlich-rechtlich untergebrachte Personen in Anstaltskleidung gesteckt. Jeder darf seine eigene Kleidung tragen. Besuche von untergebrachten Personen werden grundsätzlich nicht überwacht, auch nicht mittels Kameras. Eine Überwachung von Besuchen findet nur dann statt, wenn dies aus Gründen der Sicherheit oder zum Schutz der untergebrachten Person notwendig ist. 
 
7. Vorwurf: 

Menschen mit psychischer Erkrankung werden stigmatisiert.
Dies ist falsch, richtig ist: 

Das Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz legt seinen Fokus auf frühe Hilfen für psychisch kranke Menschen und auf die Vermeidung von Unterbringungen und Zwangsmaßnahmen. Auch während der Unterbringung wird nur in unverzichtbarem Maße in die Rechte der Betroffenen eingegriffen und sie werden einer bestmöglichen Behandlung zugeführt, damit die Unterbringung so schnell wie möglich enden kann. Wir stigmatisieren Menschen nicht mit dieser gesetzlichen Regelung. Stigmatisierend ist aber sehr wohl, wenn alle psychisch kranken Menschen in einen Topf geworfen werden und so getan wird, als wenn das PsychKHG für alle psychisch kranken Menschen gelten würde.
 
8. Vorwurf: 

Ich kann kein Beamter mehr werden, da ich in einer Datei aufgenommen werde.
Dies ist falsch, richtig ist: 

Personalabteilungen von staatlichen Stellen haben keinen Zugriff auf die gespeicherten Daten.
 
Ergänzende Frage:
Wozu muss der Staat wissen, wo in Bayern Personen öffentlich-rechtlich untergebracht sind?
Antwort: 

Jeder Mensch, der durch den Staat in einer Einrichtung untergebracht wird, hat das Menschenrecht, vor staatlicher Willkür und vor Verschwindenlassen geschützt zu werden. Internationale Kommissionen, die sogenannten Anti-Folter-Kommissionen, überprüfen auch in Bayern, ob die Rechte der untergebrachten Personen eingehalten werden. Zudem gibt die Speicherung auch die Möglichkeit, unter Beachtung datenschutzrechtlicher Vorgaben Angehörigen Auskunft geben zu können. 

 


 

Berlin: Pflegedienst auf dem Fahrrad unterwegs

Bildinhalt: Eine Frau mit einem orangem Fahrradhelm aus den ihre Schwarzen Zöpfe hinten aus dem Helm raus schauen. Außerdem hat sie einen Orangen Rucksack auf dem Rücken und sie sitzt auf einem Orangem Fahrrad und fährt die Straße entlang. Der Hindergrund ist unscharf fotografiert nur die Frau mit dem Fahrrad sind deutlich zu erkennen.

Berliner Startup Pflegetiger setzt auf Fahrrad anstatt Auto. Die Mitarbeiter agieren in der Nähe ihres Wohnortes. Der Pflegedienst setzt auf moderne Technik. Beispielsweise: Auf dem Smartphone gibt es eine App „TourPilot“ die minutengenau die Tagestour anzeigt. Die Patienten werden aufgelistet für den Tag. Das Startup Pflegetiger will die Pflege modernisieren.

Ein Grund für die Fahrräder sind das Geld gespart wird, doch das ist nicht der Hauptgrund.

 

Die Strecken sollen für die Mitarbeit möglichst kurzgehalten werden. Außerdem wird auch die Suche nach einem Parkplatz überflüssig und die Staus fallen weg. Zudem muss nicht extra in die Firma gefahren werden, um die Schlüssel zu holen für die Wohnungen der Patienten. Pflegetiger hat die Schlüssel bei lokalen Safes, bei Läden Vorort oder in Spätis untergebracht.

Dadurch haben die Mitarbeiter mehr Zeit für die Patienten. Das Startup möchte es den Patienten so angenehm wie möglich machen und stellt deshalb nur Mitarbeiter ein die auch medizinische Aufgaben erledigen können. Dadurch müssen nicht verschiedene Personen an einem Tag kommen. Die Grundpflege, das Waschen und das Frühstück anrichten können so, von einem Mitarbeiter übernommen werden.

Ansonsten müssten extra Pflegehelfer kommen, um Beispielsweise einen zu Baden oder die Stutzstrümpfe anzuziehen. Die Pfleger haben so mehr Zeit für den Patienten. Auch für die Terminkoordination werden modernste Technologie eingesetzt.

Beispielsweise werde die Tourenpläne automatisch von System aktualisiert und die Dokumentationen die normalerweise Schriftlich erfolgen, werden digital per App gemacht. Soweit es möglich ist. Es ist noch nicht alles digitalisiert- Beispielsweise Blutzuckerwerte werden in Tabellen eingetragen und ein Foto wird gemacht und in die Firma per App geschickt. Dennoch ist das Faxgerät das Kommunikationsmittel der ersten Wahl für Ärzte.

Das Unternehmen bekommt beispielsweise: Arztberichte zugefaxt und die müssen normalerweise mühselig abgetippt werden. Das Startup hat eine Software entwickelt, das Faxe mittels Texterkennung zum Teil automatisch digitalisiert.

Inzwischen hat das Startup 130 Mitarbeiter, davon arbeiten 30 im Büro. Das Startup gibt es mittlerweile seit zwei Jahren und ist eines der größeren ambulanten Pflegedienste in Berlin. Das Unternehmen überlegt zu sondieren in weiteren Städten.

Pflegetiger möchte den Alltag für Patienten und Pflegekräfte verbessern. So überlegt das Startup immer wieder was sie noch verbessern können.

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Quelle: digitalpresent.tagesspiegel.de

Will Bayern jetzt depressive Menschen registrieren?

Bildbeschreibung: Hände gefesselt mit Handschellen

Gestern gab es in vielen Medien einen regelrechten Aufschrei. Grund ist die Drucksache 17/21573, ein Gesetzesentwurf, der im Bayrischen Landtag vorliegt (hier als PDF- Download). Der Gesetzesentwurf sieht eine Änderung des „Psychisch-Kranken-Hilf-Gesetz (PsychKHG) vor.

Heribert Prantl schreibt dazu in der Süddeutschen Zeitung, Zitat: „Bayern plant auch eine Art Polizeirecht gegen psychisch kranke Menschen.“ (hier nachzulesen)

Das Problem: Mit dem neuen Gesetz werden die Befugnisse der Polizei erheblich ausgeweitet. So kann die Polizei bereits bei „drohender Gefahr“ eingreifen und eine konkrete Gefahrensituation muss nicht mehr nachgewiesen werden. Die Polizei erhält im Art 12 des PsychKHG sogar das Recht eine Zwangsunterbringung anzuordnen. Zitat aus Art 12: „kann die Polizei die sofortige vorläufige Unterbringung anordnen und die betroffene Person durch Überstellung an das Klinikpersonal einliefern“ Eine sofortige Unterbringung durch nicht psychologisch geschultes Personal? Das gerade bei psychisch kranken Menschen, besonders psychologisch geschultes Personal wichtig ist, wissen wir aus Situationen wie am Neptunbrunnen in Berlin. 

Eigentlich müsste man noch näher definieren, was „drohende Gefahr“ wirklich bedeutet. Doch genau das ist nirgendwo zu erkennen. Gerade psychisch kranke oder depressive, kündigen nur selten ihre Taten an, mit denen sie sich oder andere gefährden könnten. Soll jetzt also schon die Diagnose einer Krankheit eine „drohende Gefahr“ erkennen lassen? Bei „drohender Gefahr“ darf die Bayrische Polizei bald tief in die Grundrechte eingreifen, also selbst ohne konkreten Verdacht, können dann Personen durchsucht werden, Post beschlagnahmt und sogar das Telefon überwacht werden. Ob hier aber die Grundsätze aus dem BKA-Urteil (1 BvR 966/09) wirklich übertragbar sind, wird wohl ein weiteres Thema sein, welches es zu klären gibt. Schließlich ist das BKA- Urteil im Sinne der Terrorabwehr entstanden.

Der Gesetzesentwurf (Drucksache 17/21573) konkretisiert den Begriff „psychische Störung“ auf Seite 31, wie folgt (Zitat): „Unter den Begriff der psychischen Störung fallen danach u. a.: Demenz, Erkrankungen des schizophrenen Formenkreises, schizoaffektive Störungen, affektive Störungen, Angststörungen, schwere Persönlichkeitsstörungen, schwere Anpassungs- und Verhaltensstörungen, Suchtmittelmissbrauch und Abhängigkeitserkrankungen, relevante Intelligenzminderung und damit im Zusammenhang stehende Verhaltensstörungen, Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend, nicht näher bezeichnete psychische Störungen.“ Auf selbiger Seite ist dann noch die Formulierung (Zitat) zu finden: „Eine Beeinträchtigung von Rechtsgütern muss mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten sein. Die Feststellung einer hundertprozentig sicheren Prognose ist nicht erforderlich.“ – Das da der Verdacht, eine Mutmaßung ist zur Erkennung einer „drohenden Gefahr“ ausreichend, aufkommen kann, ist mit Sicherheit verständlich. Eva Bulling-Schröter (Die Linke) schreibt dazu, Zitat : „Dies ist keine Hilfe psychisch Erkrankter, sondern die Beraubung ihrer Freiheits- und Persönlichkeitsrechte.“ (hier nachzulesen). Wie im Handelsblatt zu lesen ist, denken schon diverse Parteien, wie die SPD, FDP, die Landtags-Grünen, über einen Gang vor das Verfassungsgericht nach (hier nachzulesen).

Bei jedem Gesetz, welches „weich“ formuliert ist, also zu viel Spielraum für Interpretationen ermöglicht, kann die Auslegung in der Praxis stark variieren. Gerade wenn ein Gesetz die Möglichkeit bietet, psychisch kranke Menschen in Krankenhäuser festzusetzen, ohne dass eine Straftat vorliegt.

 

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Rheinland-Pfalz: Veranstaltungen in Montabaur

Bildinhalt: zwei Rollstuhlfahrer als Symbol und in der mitte das UN-Behindertenkonvention Symbol und darunter steht UN-Konvention. (Alles in der Farbe blau)

Am 5 Mai 2018 zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, findet in der Innenstadt von Montabaur ein Aktionstag statt. Ein Programm begleitet an diesem Tag die Veranstaltung. Es wird Infostände geben, neben einem Bühnen- und Mitmachprogramm.

Außerdem tritt vor dem alten Rathaus eine Tanzgruppe “Let´s Dance“ auf von der Stiftung Scheuern. Zudem wird es ein Sinnesparcour, Rollstuhlparcour, Kinderschminken und die Westerwälder Clowndoktoren der WeKiss geben. 

 

Am diesen Tag geht es auch um wichtigen Fragen. Beispielsweise: Welche Rechte und Bedürfnisse haben Menschen mit Behinderung? Die Gleichberechtigung ist ein wichtiges Thema. Die Inklusion in der Gesellschaft. Wie sieht es mit der Barrierefreiheit aus?

Alle diese Fragen und noch viel mehr sind ein wichtiger Bestandteil beim Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Von 10 bis 14 Uhr in der Kirchstraße und auf dem Großen Markt wird mit zahlreichen Veranstaltungen aufmerksam gemacht und zum Gespräch eingeladen.

Viele Vereine und Organisationen haben bereits zugesagt: der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn, Diakonisches Werk Westerwald, Demenz-netzwerk Montabaur-Wirges-Wallmerod, die Arbeiterwohlfahrt, , Gemeinnützige Gesellschaft für Behindertenarbeit und viele mehr.

Zudem findet in Berlin eine Demo statt am 5 Mai 2018 zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Die Strecke startet beim Nollendorfplatz um 14:00 Uhr geht dann weiter zum Wittenbergplatz und endet am Breitscheidplatz. Dort wird es eine Abschluss Kundgebung geben von 15:30-17:00 Uhr.

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Quelle: ww-kurier.de

Pflege-Azubi Alexander Jorde zeigt in der Fernsehsendung "Die Story" Deutschen Klinik-Alltag im vergleich mit Norwegen

Bildinhalt: Eine Hand hält einen Kugelschreiber und trägt in einen Dokument etwas ein, darüber ist eine Schüssel aus Metall in der eine Spritze liegt, links daneben ist ebenfalls eine Schüssel aus Metall in der Tabletten liegen die Bunt sind Rot/Schwarz Blau/Schwarz Blau/Braun)

Der junge Pfleger wurde bekannt, durch die Wahlarena am 11.09.2017, als er Bundeskanzlerin Angela Merkel mit der Pflegesituation in Deutschland konfrontierte. Die Zustände in der Pflege sind katastrophal. „Es gibt Menschen, die liegen stundenlang in ihren Ausscheidungen und diese Menschen haben dieses Land aufgebaut“, sagt Jorde. 

Alexander Jorde kann nicht verstehen. „Wie soll ein Krankenpfleger effizienter werden, wenn er 52 Patienten versorgen soll und wie soll ein Mensch, der Mindestlohn erhält, noch zusätzlich privat vorsorgen?“ Es wird nicht funktionieren, immer nur in der Pflege zu sparen. Durch zu wenig Pflegekräfte und die dadurch entstehende Überarbeitung. Haben wir ein System in dem der Mensch, nicht mehr Mensch ist. 

Der 21-jährige wurde für seinen Auftritt vom Publikum im Internet gefeiert. Er bekam viel Zuspruch von der Öffentlichkeit. Von überlasteten Kollegen und wurde zum Held einer ganzen Branche. „Die Story“ hat den Pflege-Azubi Alexander Jorde begleitet nach Norwegen. Zusammen mit der Autorin Nicole Rosenbach von „Die Story“ hat sich Alexander Jorde auf die Reise in den Deutschen Klinik-Alltag begeben.

Dabei treffen Sie auf die Menschen die mutig sind in der Pflege, die ihnen erzählen von ihrer Arbeitswelt die zum teil auch erschüttern ist. Der Pflegenotstand führt nicht nur zur unzufriedenen Patienten, sondern auch zu Todesfälle. Diese werden versucht zu vertuschen, dass diese Fälle nicht an die Öffentlichkeit gelangen, berichtet ein Pfleger einer Intensivstation.

Auch wird berichtet von den Privatkliniken, die jährlich Millionen-Gewinne machen und trotzdem herrscht dort Fachkräftemängel. In der Pflege gibt es Krankenhäuser die vorbildlich sind. Die Story begleitet, deshalb Alexander Jorde nach Norwegen, um diese kennenzulernen.

Die Frage ist was wir in Deutschland lernen können von Norwegen, um den Pflegenotstand entgegenwirken zu können.

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Quelle: ard.de

Hessen/Bernsheim: „Kunst kennt keine Behinderung“

Bildinhalt: Ein Kinde malt mit einem Pinsel ein Bild ( Es ist nur der Arm zusehen vom Kind mit dem Pinsel, das Bild ist blau mit schwarzen klecksen, es könnte das Meer sein mit Meerespflanzen) und am rand sieht man noch ein zweiten Pinsel der mit malt am selben Bild

Vor elf Jahren haben die Kunstfreunde Bergstraße das Malprojekt „Sommerakademie“ in Bensheim ins Leben gerufen. Dieses Jahr treffen sich wieder die Kinder mit und ohne Behinderung zum töpfern und malen. Am 10 April 2018 hat das Projekt in diesem Jahr gestartet in der Seebergschule.

Das Thema in diesem Jahr ist „Traumreise“. Die Kinder können sich frei künstlerisch austoben. Die Künstlerische Freiheit ist wichtig und das die Fantasie angeregt wird. Auch gibt es kleine Hilfestellungen und Tipps von den Lehrkräften, sowie den Kunstfreunden vom Projekt.

 

Kein Bild ist wie das andere und gleicht dem anderen. Am Dienstag den 10 April waren es die Schüler der Hemsbergschule die zusammen mit den Kindern der Seeberschule gemalt und getöpfert haben. Beim nächsten Termin wird die Kirchbergschule und die Auerbacher Schillerschule künstlerisch am Projekt teilnehmen.

Es wird wieder getöpfert und gemalt werden. Alle Kunstobjekte werden von den Schülern und Schülerinnen am Samstag den 26 Mai 2018 im Damenbau, im Fürstenlager Auerbach ausgestellt.

Außerdem werden die Bilder verkauft, der Erlös wird den teilnehmenden Schulen zugutekommen.

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Quelle: morgenweb.de

Ludwigsburg: „Karawane der Pflege 2018“

Bildinhalt: Ludwisburg Marktplatz (Ludwigsburg Marktplatz ist ein barocker Platz im Zentrum der Stadt)

Die Zahl der Pflegebedürftigen Menschen in Deutschland steigt immer mehr an und in den nächsten Jahren wird dieses nicht nachlassen, sondern sich vervielfachen. Drei Viertel der Pflegebedürftigen Menschen, werden laut Statistik zu Hause gepflegt, von ihren Angehörigen.

Die „Karawane der Pflege 2018“ von April bis Mai ist in verschiedenen Einrichtungen. Die Veranstaltungen sollen die Pflegebedürftigen und Angehörigen unterstützen.

 

Durch Workshops, verschiedene Vorträge rund um die Pflege. Das Programm „Karawane der Pflege 2018“. Im Jahr 2011 haben Gleichstellungsbeauftragte/Beauftragte für Chancengleichheit in Ämtern und Behörden von Ludwigsburg und Landkreise Ludwigsburg mit Fachkräften aus dem Pflege- und Altenhilfebereich ein Netzwerk gegründet.

Das Ziel ist unter den Gesichtspunkten gleichstellungspolitisch „Pflege und Beruf“ zum Thema zu machen: in Unternehmen, in Behörden, zwischen Frauen und Männern, zwischen Vorgesetzten und Beschäftigten. Das Netzwerk Pflege und Beruf ist 2018 wieder aktiv.

Die Kooperationen von Arbeitsagentur, Jobcenter, Landratsamt, RKH Klinikum Ludwigsburg und die Stadt Ludwigsburg haben wieder ein großes Programm. Außerdem gibt es für interessierte Informationen rund um die Ausbildung und das Studium in Pflegeberufen. Wie kann die Pflege mit Beruf vereinbart werden? Für pflegende Angehörige gibt es Hilfestellungen.

Es können Fragen gestellt werden und neue Ideen mit eingebracht werden wie die Pflege und Beruf besser vereinbar sind.

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Quelle: krankenhaus-marbach.de

Bremen: Gymnasium klagt gegen Inklusion

Bildinhalt: Ein leeres Klassenzimmer mit hochgestellen umgedrehten Stühlen auf den Tischen

Menschen mit Behinderung die eine körperliche oder geistige Behinderung haben, sollten genauso teilhaben am Leben in der Gesellschaft wie Menschen ohne Behinderung. Doch die Realität ist sehr oft anders. Beispielsweise dürfen Menschen die eine Betreuung in allen Lebensbereichen haben nicht wählen. Frauen die eine geistige Behinderung haben werden gedrängt zu Sterilisation, ohne das Sie wissen, was dieses bedeutet.

Die UN-Behindertenkonvention (UN-BRK) ist seit 2009 in Deutschland gültig, laut der UN-BRK dürfen Kinder mit Behinderung nicht von der Regelschule ausgeschlossen werden.

 

Dennoch ist die Schulleitung eines Gymnasiums in Bremen, gegen eine Inklusionsklasse an ihrer Schule und hat zurzeit rechtliche Mittel eingesetzt, um dieses zu verhindern. Die Schulleiterin des Gymnasiums Horn Frau Christel Kelm sagte im Weser Kurier, dass Kinder mit schweren geistigen Behinderungen nicht das Anforderungsniveau erreichen vom Gymnasium.

In Bremen sieht das Bildungsressort vor in der fünften Klasse des Gymnasiums Horn und vier weiteren Schulen, ab dem nächsten Schuljahr eine W + E Klasse "Beeinträchtigung in Wahrnehmung und Entwicklung" einzuführen. Daraufhin hat die Schulleitung eine Klage gegen das zuständige Bildungsressort eingereicht.

Das Verwaltungsgericht überprüft ob die Schule überhaupt klagebefugt ist. Das Büro von der Bildungssenatorin Claudi Bogedan von der SPD regiert eher verhalten: „Wir sind der Auffassung, dass die Einrichtung des W+E-Standortes ein zulässiger innerdienstlicher Organisationsakt ist, der auch mit der Schulform des Gymnasiums vereinbar ist. Gymnasien führen zu allen Abschlüssen und können auch ein Allgemeines Zeugnis erteilen."

Derzeit wolle nicht mehr dazu gesagt werden. Bremen möchte weiter daran arbeiten, dass Kinder von der Einschulung bis zum Abitur im Sinne der Inklusion unterrichtet werden können.

Die Leiterin des Zentrums für unterstützende Pädagogik am Gymnasium Links der Weser Frau Birgit Wiesenbach sagte: „Inklusion hat nichts mit Anforderungsniveau zu tun. Ich muss immer auf die individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten von Schülern eingehen. So wie wir alle einen unterschiedlichen IQ haben, ist auch jede Behinderung unterschiedlich" und "Wenn Kinder in der Schule nicht lernen, dass beeinträchtigte Menschen genauso dazugehören, dann lernen sie es als Erwachsene auch nicht mehr“.

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Quelle: vice.com

Nordrhein-Westfalen trifft der Pflegefachkräftemängel und wird zu Zerreißprobe

Bildinhalt: Panorama Luftbild von Bonn Nordrhein-Westfalen

Die Pflegeeinrichtungen kämpfen immer mehr mit dem Problem des Fachkräftemangels. In Deutschland werden immer mehr Menschen pflegebedürftig. Dazu kommt das immer weniger Zuhause gepflegt werden von ihren Angehörigen. Die Privaten Pflegeanbieter haben große Sorgen und befürchten eine „dramatische Unterversorgung" des Pflegeangebots in Nordrhein-Westfalen.

In einer Stellungnahme des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) heißt es,  dass rund 20 000 von 160 000 Dauerpflegeplätzen drohten dieses Jahr wegzufallen.

 

Hinzukommt das laut einer Prognose des bpa weniger vollstationäre Pflegeinrichtungen gebaut werden als bisher angenommen wurde, obwohl die Zahl der pflegebedürftigen Menschen ständig steigt im bevölkerungsreichsten Bundesland.

Nach den Angaben des Sozialverbandes VdK sind in Nordrhein-Westfallen rund 640 000 Menschen pflegebedürftig. Davon werden mehr als 70 Prozent zu Hause gepflegt. Die Zahl der Pflegebedürftigen Menschen wird sich bis 2050 nach Schätzung verdoppeln. Auch wird die Zahl an Demenzerkrankten „drastisch zunehmen“.

Durch das Ansteigen der Singlehaushalte und die steigenden Erwerbsquoten werden, nach Prognose in Zukunft immer weniger Angehörige die Pflege übernehmen. Der Sozialverband gibt an das bereits erhebliche Engpässe in der Kurzzeitpflege festzustellen sind.

Für bis zu 5 000 Kurzzeitpflegeplätze in vollstationären Einrichtungen ist der Ausbau beschlossen worden, schreibt der bpa. Doch kommt es dadurch zur Engpässen bei Dauerpflegeplätze. Die Pflegeplatz-Knappheit wird verschlimmert durch die zum 1. August vorgeschriebene Einzelzimmerquote von 80 Prozent. Denn dies „führt zwangsläufig zu einem Wegfall von mehreren tausend Plätzen", laut bpa.

Hinzukommt das in Nordrhein-Westfallen laut dem Gesundheitsministerium rund 550 Pflegeeinrichtung zum 1. August mit einem Belegungsstopp rechnen müssen, denn diese erfüllen nicht die gesetzliche Einzelzimmerquote. Dennoch gibt es eine Ausnahme für die Kurzzeitpflege, die jedoch nicht so wirtschaftlich lukrativ ist.

Pflegeheime können in der Übergangszeit so, überzählige Doppelzimmer für die Kurzzeitpflege benutzen. Als eine Alternative zur vollstationären Versorgung könnte die Tagespflege in Betracht kommen laut dem bpa sind diese, in den vergangenen Jahren nur auf sehr geringem Niveau angestiegen.

Jedoch können im günstigsten Fall nur 15 Prozent der Berechtigten das Angebot einer Tagespflege in Anspruch nehmen. Die Nachtpflege gibt es in Nordrhein-Westfalen nur in zwei Modelprojekten. Viele Einrichtungen können die vorgeschriebene Fachkraftquote von 50 Prozent nicht erreichen, schreibt der bpa.

Diese würde bei den Einrichtungen zu einem Belegungsstopp führen. Nach Angaben der bpa gibt es in Nordrhein-Westfalen 3 000 Pflegedienste, zwei Drittel sind in privater Trägerschaft, 9 00 Wohngemeinschaften und knapp 1 000 Tagespflegen für pflegebedürftige Menschen. Außerdem gibt es fast 1 000 niedrigschwellige Betreuungsanbieter, bei denen die Pflegepersonen oft von ehrenamtlichen Helfern mit unterstützt werden.

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Quelle: rp-online.de

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