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Schwerbehinderung: Für den Notfall hilft Behinderten Not-Fax

Bildinhalt: zwei Feuerwehrwagen

In Regensburg leben um die 160 000 Menschen, davon sind 20 000 Menschen mit Behinderung. Wenn es zur einen Notfall kommt rufen, diese die Feuerwehr und landen bei der integrierten Leitstelle die alle Anfragen beantwortet und zu den entsprechende Stellen weiterleitet, die helfen.

Dieses ist für Menschen ohne eine Beeinträchtigung ziemlich einfach.

Doch für Menschen mit einer Beeinträchtigung ist dieses im Notfall nicht so einfach. Beispielsweise wenn diese gehörlos sind oder stumm. Wie können diese im Notfall Hilfe erhalten? Der Inklusion beauftragte Herr Frank Reinel der Stadt Regensburg, erklärt das es für diese Fälle ein Notruf-Fax gibt mit dazugehörigen Formularen.

Auf den Formularen können angegeben werden um welche Behinderung es sich handelt, der eigene Name, die Faxnummer und der Ort wo die Hilfe gebraucht wird. Auf dem Fax wird angegeben wer helfen soll und was genau passiert ist. Mit einem Antwort Fax wird bestätigt, dass das Notruf-Fax angekommen ist und das Hilfe unterwegs ist.

Zusätzliche gibt es Behindertendateien der integrierten Leitstellen, dort können sich alle Menschen mit Behinderung eintragen lassen, dass im Notfall die Feuerwehr sofort weiß wie Sie am besten helfen kann und vorgehen muss im Ernstfall. Die Formulare für die Behindertendatei sind online verfügbar, bisher wird dieses leider kaum genutzt.

Herr Reiner sagt: „Beide hätten einen großen Vorteil davon, sowohl der betroffene Mensch mit Beeinträchtigung als auch die Feuerwehr“. An die Regensburger mit Behinderung wird drauf Hingewiesen wie wichtig es ist sich im Ernstfall abgesichert zu haben, so dass Möglichst schnell geholfen werden kann.

Quelle: mittelbayerische.de

Hamburg: Aktionstag „Pflege im Alter“

Bildinhalt: Eine junge Frau mit Headset

Der NDR 90,3 und der Hamburg Journal beantworten am 27 März 2018 zum Aktionstag „Pflege im Alter“ die Fragen der Bürger.

Die Experten im Landfunkhaus Hamburg helfen bei Fragen. 

 

Beispielsweise: Welche Möglichkeiten der Hilfe gibt es? An wen kann ich mich wenden als Ansprechpartner? Wo finde ich Unterstützung? Was für Angebote gibt es in meiner Nähe?

Die Experten-Hotline ist am 27 März 2018 von 12 bis 18 Uhr kostenlos erreichbar unter der Telefonnummer 08000 903 903.

Auch gibt es Informationen rund um die Pflegeversicherungen und Pflegeanträge. Außerdem kann sich informiert werden über die Angebote, in der stationären oder häuslichen Pflege. Zudem kann jeder Kritik und Lob zu den Pflegediensten in Hamburg kundtun.

Alle Fragen rund um die Demenz werden beantwortet. Oder haben Sie vielleicht Interesse an den Pflegeberuf? Vielleicht auch ehrenamtlich? Sind Sie bereits in der Pflege und suchen Rat bei der Gewerkschaft? Dann können Sie auch gerne anrufen und sich beraten lassen.

Am Telefon sind Experten Sachverständige und Berater der Pflegekasse, der Hamburgischen Pflegegesellschaft, der Alzheimer Gesellschaft, verschiedener Pflegestützpunkte und der Gewerkschaft ver.di. Die Sie gerne beraten und ihnen gerne Auskunft geben. Erfahren Sie hier mehr: Experten-Telefon zum Aktionstag "Pflege im Alter"

Quelle: ndr.de

Baden-Württemberg: Landtag stimmt für das Teilhabe-Gesetz

Bildinhalt: Zwei blaue Paragraphenzeichen, zwei grüne Rollstuhlfahrer als Symbole und eine silberne Wage des Gesetzes, dieses soll inklusion mit Gesetzen ausdrücken.

Am Mittwoch den 21 März 2018 haben die Abgeordneten im Landtag, die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes beschlossen. Dieses betrifft 80 000 Menschen mit Behinderung.

Für den Vorschlag von Sozialminister Manne Lucha von den Grünen, stimmten alle Fünf Fraktionen zu, zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes. Somit wurde in zweiter Lesung, dass Gesetz am Mittwoch verabschiedet.

Lucha sagte im Stuttgarter Landtag: „Wir wollen, dass Menschen mit Behinderung ganz normal und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen leben teilnehmen können». und «Wir wollen, dass sie sich aussuchen können, wo und wie sie wohnen und wir wollen sie besser in den Arbeitsmarkt integrieren.»

Von der neuen Regelung sind im Südwesten 80 000 Menschen mit Behinderung betroffen. Dieses soll ihnen ein selbständiges Leben ermöglichen. Ein Kriterienkatalog soll es den Mitarbeitern in den Landratsämtern und Verwaltungen der Stadtkreise erleichtern, die Fähigkeiten und Defizite herauszufinden, umso besser helfen zu können.

Die Eingliederungshilfen sind die Stadt- und Landkreise. Auch wird gefordert von den Oppositionsfraktionen, dass die Kommunen mit den Kosten für die Maßnahmen nicht alleine gelassen werden. Weil diese zuvor sich über die zusätzlichen Kosten beschwert haben. Die erste Stufe des Bundesteilhabegesetzes traf Anfang 2017 in Kraft, dieses sieht eine weniger strenge Berücksichtigung des Vermögens und Einkommens vor.

Es sind noch weitere Reformen für 2020 und 2023 geplant.

Quelle: dpa

 

Pflege: Merkel gibt Regierungserklärung zur Pflege und Gesundheit

Bildinhalt: Frau Angela Merkel, Die Bundeskanzlerin

In ihrer ersten Regierungserklärung hat Angela Merkel den Zusammenhalt der Gesellschaft in Vordergrund gestellt. Beim Thema Pflege hat Sie betont, dass die Pflegenden einen wichtigen Beitrag zur Menschlichkeit in der Gesellschaft beitragen. Zudem hat Frau Merkel nochmal das Sofortprogramm für die Pflege erwähnt.

Dieses sieht vor 8 000 neue Stellen in der Pflege zu schaffen. Sie sagte ihr ist Bewusst das die 8 000 Stellen, nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist, bei 13 000 Pflegeeinrichtungen.

Doch es sein ein wichtiger erster Schritt. „Dem müssen dann weitere folgen", sagte Sie. Weiter sagte Sie: „Pflegearbeit braucht Anerkennung". Zudem sei es ein weiteres wichtiges Ziel die Bezahlung des Pflegepersonals zu stärken und eine engere Zusammenarbeit mit den Tarifparteien, damit es zur flächendeckenden Verträgen kommt.

Im Bereich Gesundheit hat Frau Merkel sofortige Maßnahmen versprochen, sie sagte: „Die Menschen treibt die Sorge um, ob eine flächendeckende Gesundheitsversorgung in der Zukunft noch möglich ist". Weiterhin sagte Sie "Und zwar unabhängig von Wohnort, Einkommen und vor allem Art der Versicherung." Es solle ein Sofortprogramm entstehen für gesetzlich Versicherte mit Terminservicestellen, regionale Zuschläge für Landärzte und Mindestsprechstundenangebote.

Merkel sagte: „Wir wollen endlich einen Paradigmenwechsel hinbekommen, damit auch diejenigen Medizin studieren können, die später Arzt werden wollen und nicht nur die, die mit 1,0 Abitur machen". Außerdem sollen die Hausärzte ein besseres Honorar bekommen. Das Schulgeld für Gesundheitsfachberufe soll abgeschafft werden.

Merkel sagte dieses sei ein Anachronismus. Sie machte sich stark stattdessen für eine Ausbildungsvergütung in den Pflege- und Sozialberufen.

Quelle: aerztezeitung.de

Pflege im Fernsehen: Wie findet man ein gutes Pflegeheim?

Bildinhalt: Auf einer schwarzen Leder Couch liegen eine Fernsehfernbedienung und eine Brille

Für Angehörige ein gutes Pflegeheim zu finden ist nicht leicht. Denn in vielen Heimen herrscht Personalmangel vor.

Zu diesem Thema berichtet der SWR am Donnerstag denn 22.03.2018 in der Sendung hier der Bericht zur Mediathek SWR „Zur Sache Rheinland-Pfalz“.

 

Vor ein paar Tagen ist auch ein Fall bekannt geworden aus dem Frankenthal, in dem ein 92-jähriger sich einen Arm gebrochen hat und dieses wurde erst nach sechs Tagen durch Zufall herausgefunden. Dieses sind leider keine Einzelfälle.

In Mainz hat eine Familie den demenzkranken Vater immer wieder aus dem Pflegeheim nach Hause geholt, denn sie waren mit der Pflege nicht zufrieden. Viele können zu Hause ihren Angehörigen nicht Pflegen.

Einige Fragen der Sendung sind: Wie erkenne ich ein gutes Pflegeheim und was will die Politik tun, um den Notstand in der Pflege zu beseitigen? Diesen Fragen ist "Zur Sache Rheinland-Pfalz!"-Reporter Michael Eiden nachgegangen.

Quelle: presseportal.de

Pflege: Neuer Bevollmächtigte für Pflege ist Andreas Westerfellhaus

Bildinhalt: Der Reichstag in Berlin

Am Mittwoch den 21 März 2018 wurde in Berlin im Bundeskabinett der ehemalige Präsident des Deutschen Pflegerates Andreas Westerfellhaus, zum neuen Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung benannt.

Westerfellhaus möchte dazu beitragen das die Pflegenden gehört werden und ihrer Sicht viel mehr in die Pflegepolitik berücksichtigt wird.

Dieses sagte er der Deutschen Presse-Agentur, nachdem Spahn in vorgeschlagen hatte. Seine neue Tätigkeit wird er voraussichtlich Mitte April 2018 aufnehmen. Dieses hatte das Bundesgesundheitsministerium mitgeteilt.

Der neue Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sagte „Pflege braucht eine starke und glaubwürdige Stimme". und „dafür steht Andreas Westerfellhaus." Durch seine langjährige Tätigkeit in der Pflege und in der Berufspolitik habe sich Westerfellhaus den Ruf eines "leidenschaftlichen Verfechters für die Pflege" erworben.

Andreas Westerfellhaus ist gelernter Fachkrankenpfleger für Intensivpflege, Krankenpflege, Anästhesie und Betriebswirt. Seit 2009 bis 2017 war er Präsident des Pflegerats und hat sich für die Pflegebedürftigen eingesetzt.

Quelle: finanzen.net

Schwerbehinderung: Diakonie baut Onlineportal mit 383 000 Euro vom Bund gefördert

Bildinhalt: Ein Laptop mit der Internetseite Google

Das Diakonische Werk Landshut wird vom Bund im Projekt „Onlineportal“ gefördert. Dieses soll denn Angehörigen und Betroffenen in Ihrer Region passende Angebote geben. Zudem kann sich über die neusten Veranstaltungen rund um Sinnesminderung, Körperbehinderung, geistige Behinderung und psychische Erkrankungen informiert werden.

Ein Newsletter soll mindestens einmal im Halbjahr mit Neuigkeiten, zum Beratungsangebot in der Region erscheinen. 

 

Zusätzlich soll es den Newsletter als Podcast zum Anhören und in einfacher Sprache geben. Es wird eine persönliche Beratung von der Diakonie angeboten, bei der die Suchende Unterstützung bekommen in Form von Hilfsangeboten, den Kontakt zu Selbsthilfegruppen und den Austausch mit Kosten- und Leistungsträgern wie Bezirk, Rentenversicherung und Krankenkassen.

Wo die Beratungsstellen entstehen wird noch mit den Verantwortlichen und den weiteren Trägern der ergänzenden Teilhabeberatung in Niederbayern abgestimmt. Es wurde bereits ein Beratungsstandort in Landshut angekündigt. Der Diakonie-Geschäftsführer Herr Holger Peters sagte: „Wir tauschen uns aus, um gemeinsam eine möglichst flächendeckende Beratung in Niederbayern zu gewährleisten“.

Die Initiative wurde gelobt, dass so mehr Betroffene in der Region Hilfe bekommen. Damit leistet die Diakonie einen unersetzbaren Dienst für die Menschen.

Quelle: regio-aktuell24.de

Pflegeheime am äußersten ihre Aufnahme Kapazität

Bildinhalt: Man sieht nur Hände einer älteren Dame die Sie zum Gebet faltet. Sie sitzt auf einem Stuhl aus Holz.

In Deutschland stehen mehr als 13 000 Pflegeheime unter massiven Druck, vor allem der Personalmangel macht sich bemerkbar. Hinzukommt das immer mehr Heimbewohner eine besondere Zuwendung benötigen, aufgrund schwerer Krankheiten, diese bekommen Sie aber nicht.

Das ist ein Ergebnis des Pflege-Thermometers 2018 dieses stellte das Institut für angewandte Pflegeforschung (DIP) in Berlin vor.

 

Es müssen immer mehr zurückgewiesen werden, da die Einrichtungen für die Pflegebedürftigen bei der Kurzzeit- oder Langzeitpflege keine freien Plätze haben. Zurzeit können 17 000 Stellen in den rund 15 500 Pflegeeinrichtungen nicht besetzt werden.

Dazu kommt das in der ambulanten Altenpflege weitere 21 000 Stellen offen sind. Die versprochen 8 000 Stellen können nicht die Entlastung bringen in der Pflege. Es bestehen bei 71 Prozent der befragten Einrichtungen laut bundesweiten repräsentativen Studie Wartelisten auf vollstationäre Langzeitpflegeplätze.

Von den befragten lehnen 84 Prozent Anfragen zur Kurzzeitpflege ab. Nur 38 Prozent haben das Angebot auf vollstationäre Pflege, in ihrer Region als gesichert angegeben. Auch kommt hinzu das von den Befragten die Fälle an Demenz zu nimmt.

Von drei Bewohnern haben zwei eine Form von Demenz. Circa. 82 Prozent der Fachkräfte haben eine Zunahme festgestellt, von schweren medizinischen Problemlagen bei den Bewohnern. Es ist eine Tendenz zu erkennen, dass die die Mitarbeiter gegenüber dem Vorjahr, an einer steigenden Belastung leiden.

Dieses zeigt sich in einer erhöhten Krankheitsdauer (43 Prozent), mehr Krankheitsschwere (31 Prozent), mehr Krankheitstage (41 Prozent) und mehr geleistete Überstunden (28 Prozent).

Die Politik muss Reformen schaffen damit die Mitarbeiter entlastet werden und eine gute Pflege gewährleistet wird. Es müssen mehr Ausbildungsplätze geschaffen werden. Sowie den Ausbau an Beratungsstellen für die Pflegenden und Angehörigen.

Quelle: dw.com

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Berlin: Mehr Taxis für Menschen mit Behinderung

Bildinhalt: Ein Taxi

Viele Taxis sind nicht für Menschen mit Behinderung geeignet. In Berlin sollen mehr Taxis eingesetzt werden, die für Menschen mit Behinderung geeignet sind.

Am 1. März 2018 forderten Menschen mit Behinderung und Taxiunternehmen im Sozialausschuss den Senat, die dafür geplante Umbauförderung schnell auf den Weg zu bringen.

 

In Berlin sind nur 13 Taxis für die 60 000 Berliner Rollstuhlfahrer geeignet. Damit ein Taxi innerhalb einer Viertelstunde zu Verfügung steht, wenn ein Taxi bestellt wird, sind mindestens 250 sogenannte Inklusionstaxis nötig.

Die Sozialsenatorin Frau Elke Breitenbach von den Linken kündigte an ab Mitte des Jahres 500 000 Euro für die Umrüstung von Taxis bereitzustellen.

Quelle: rbb24.de

Pflege: Die Zahl der Männer die ihrer Angehörigen pflegen nimmt zu

Bildinhalt: Ein ältere Senior schiebt einen Rollstuhl in dem eine ältere Dame sitzt, draußen im Park es ist Herbst die Bäume haben keine Blätter mehr

In Deutschland brauchen rund 2,6 Millionen Menschen Pflege. Davon werden viele zu Hause gepflegt. Immer mehr Männer pflegen ihrer Angehörigen. Die Pflege wäre ohne ihrer Hilfe kaum noch machbar. Viele haben das Bild das die Pflege, die Tochter oder Schwiegertochter, für die Eltern oder Schwiegereltern übernimmt.

Doch dieses hat sich geändert, von den fünf Millionen pflegenden Angehörigen in Deutschland sind heute rund ein Drittel Männer.

 

Ein Grund ist, warum häufig die Frauen pflegen, da Sie meistens weniger verdienen. Dadurch werden die finanziellen Verluste geringer gehalten in der Familie. Meistens Pflegen die Männer ihrer Ehefrau oder Partnerin. Sie übernehmen dann die Pflege und müssen dann noch lernen wie man den Haushalt führ, kocht und wie man pflegt.

Dieses ist eine große Herausforderung. Hinzu kommt das Männer dazu neigen ihrer Fähigkeiten zu überschätzen. So das Sie denken alles im Griff zu haben und Sie überschätzen sich leicht. Doch wenn sie an ihren Grenzen stoßen, dann sind sie eher pragmatisch. Sie lassen Sie sich dann helfen, wenn Sie merken das Sie sich überschätzt haben. Dagegen lassen sich viele Frauen eher nicht helfen, machen einfach weiter und gestehen sich nicht ein das Sie Hilfe benötigen. Doch können sich die Angehörigen helfen lassen, die Pflegestützpunkte geben den Pflegenden Antworten bei Fragen und Hilfe bei Problemen.

Doch viele Männer fühlen sich nicht wohl bei den Pflegestützpunkten, denn die Gruppen die helfen sollen bestehen überwiegend aus Frauen. Auch kommt hinzu das es bisher nur wenige Angebote gibt für Pflegende Männer. Beispielweise können die Männer sich an das Bundesforum Männer, die Gemeinschaft der Katholischen Männer Deutschlands oder an die Männerarbeit der Evangelischen Kirche Deutschland wenden. In Zukunft werden die Männer immer wichtiger werden in der Pflege. Daher ist es wichtig die Angebote immer mehr auszubauen.

Zudem werden die Menschen immer älter und der Pflegebedarf wird immer mehr. Laut dem Deutschen Zentrum für Alterfragen ist die Zahl der Pflegebedürftigen in den letzten zwanzig Jahren um 30 Prozent angestiegen. Etwa 2,6 Millionen Menschen sind als pflegebedürftig anerkannt. Circa drei Viertel wird zu Hause gepflegt.

Bereits heute pflegt jede vierte Frau und jeder fünfte Mann zwischen 60 und 64 Jahren.

Quelle: spiegel.de

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