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Pflege: Viele Angehörige nehmen Entlastungsbeitrag nicht wahr

Jedem Pflegebedürftigen steht seit einem Jahr 125 Euro pro Monat für alltäglichen Hilfen zu Verfügung. Viele nutzen dieses jedoch nicht. Aufgrund von Unwissenheit wie eine repräsentative Studie bekannt gibt laut Tagespiegel. Beklagt jeder zweite das ein Informationsdefizit vorliegt. Quelle: tagesspiegel

Somit nehmen rund 70 Prozent der Betroffen die Entlastungsbreitrag Leistungen nicht wahr.

 

Wie wir darüber schon Berichtet haben in einem Artikel haben alle fünf Pflegegrade ein Anspruch auf den Entlastungsbeitrag.

Dieser kann Beispielsweise für: Haushalts- und Einkaufshilfen genutzt werden. Für den Entlastungsbetrag muss man die Rechnungen sammeln, dieses bei der Pflegekasse einreichen und dann bekommt man den Entlastungsbetrag erstattet.

Der Pflegedienst oder Entlastungsdienst kann auch direkt mit der Pflegekasse abrechnen, somit muss man nicht vorher bezahlen. Ganz wichtig um den Verbrauch der Leistung zu ermitteln, sollte man sich vom Anbieter eine Rechnungsdurchschrift geben lassen.

Was muss bei der Kostenübernahme beachtet werden? Pflegedienst/Entlastungsdienst kann auch direkt mit der Pflegekasse abrechnen, wenn Sie eine Abtretungserklärung abgeben. In diesem Fall müssen Sie nicht in Vorkasse treten. Um zu sehen, wie viele Leistungen Sie schon verbraucht haben, sollten Sie sich vom Anbieter eine Rechnungsdurchschrift geben lassen.

Zu Hause leben rund 73 Prozent der Pflegebedürftigen. Die meisten Menschen wollen solange wie Möglich zu Hause in den eigenen vier Wänden wohnen. So ist die Zahl der pflegenden Angehörigen dementsprechend groß bei 4,7 Millionen. Gut 25 Prozent nehmen die neuen Leistungen wahr Beispielsweise bei Alltagsbegleitungen.

Bei den Angehörigen Pflegenden nehmen 21 Prozent das neue Angebot an und können so öfters eine Auszeit sich gönnen. Die Angebote müssen noch Umfangreicher bekannt gegeben werden, so das mehr Menschen davon profitieren können.

 

Behinderung macht arm

In Berlin arbeiten um die 10 000 Menschen mit Behinderung in Werkstätten. Sie verdienen Monatlich neben der Grundsicherung oft nur 150 bis 200 Euro. Deshalb fordern Interessenvertreter das sich dieses ändern muss. Beispielsweise gibt es in Berlin ein Tonstudio, eine Bonbonmanufaktur, eine Poststelle oder auch im Bereich der Hauswirtschaft wird gearbeitet.

In rund 17 Berliner Werkstätten wird gearbeitet, überwiegend sind es Menschen mit einer geistigen Behinderung, hinzu kommen psychisch Erkrankte und körperlich Behinderte. 

Sie verdienen zu wenig dies meinte Ulrike Pohl, Fachreferentin beim Paritätischen Wohlfahrtsverband. Sie können nicht leben von ihrem Verdienst: "Der Kreislauf aus Armut und Behinderung muss aufgebrochen werden." Die Zuschläge für das Weihnachtsgeld werden mit der Grundsicherung direkt verrechnet. Es sollte besser ausgezahlt werden. Zudem würden da durch neue Anreize geschaffen werden um den Weg für den Arbeitsmarkt zu ebenen.

Auch wenn man bedenkt das nur ein Prozent, der Beschäftigten in den Werkstätten vermittelt werden. Die Geringe Bezahlung sorgt dafür, dass viele sich nicht wertgeschätzt fühlen. So sagt auch die Senatsarbeitsverwaltung: "Die Höhe der monatlichen Arbeitsentgelte ist verbesserungswürdig." Die allgemeine wirtschaftliche Situation ist eng an die Betätigung der Werkstätten gebunden. Dieses soll jedoch kein Grund sein die Chancen der behinderten Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu verbessern.

Der Zugang zu Berufsschulen soll geschaffen werden. Auch auf politischer Ebene hat sich etwas getan. Seit Anfang Januar 2018 ist die zweite Stufe des Bundesteilhabegesetz in Kraft getreten. Dadurch können die Werkstattbeschäftigten auch außerhalb einer Werkstatt arbeiten.

Das Persönliche Budget für Arbeit kann genutzt werden von den Arbeitgebern umso Werkstattbeschäftigten die Möglichkeit zu geben, dass dieses in dem Betrieb arbeiten können. So bleibt der Status erhalten und auf Wunsch kann zur Werkstatt zurückkehrt werden. Die Grundsicherung kann gemeinsam mit dem Entgelt ausgezahlt werden, so dass dieses das Selbstbewusstsein stärkt. Die Werkstatt ist ein Ort an dem die Fähigkeiten sich entwickeln können und gefördert werden.

Deswegen ist es Notwendig das die Gesellschaft die Werkstätten als gleichberechtigter Teil der Arbeitswelt anerkennt.

Quelle: dpa

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Liebe ist Grenzenlos

In Mainz kümmert sich eine Anlaufstelle „Liebelle“ für Menschen mit geistiger Behinderung bei Lust und Liebe. Bundesweit kommen Anfragen. Doch es droht die Schließung. Für Menschen mit einer geistigen Behinderung wird sich um viel gekümmert.Beispielsweise: um eine Unterkunft, Ernährung und es werden auch Arbeitsmöglichkeiten gesucht.

Doch viele vergessen auch die anderen Bedürfnisse nach Liebe und Zärtlichkeit.

 

Einen Partner der einen Nähe gibt und die Sexualität. Die „Liebelle“ ist einzigartig und einmalig in Deutschland. Seit der Eröffnung im Mai 2015 hat die „Liebelle“ mehr als 200 Beratungstermine mit Behinderten, Angehörigen oder Fachkräfte in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung mit geistiger Behinderung.

Ein Zugang zur Sexualität ist oft Schwierig, weil es sich um persönliche und sehr intime Fragen handelt. Darum ist es wichtig, dass es diese Anlaufstelle gibt und somit die Angst und Nervosität mit dem Thema Sexualität abgebaut wird. Liebe, Lust und Leidenschaft soll allen näher gebracht werden auch Eltern und Angehörige haben oft Fragen und hier wird den Eltern und Angehörigen geholfen.

Ungewollte Schwangerschaften der Töchter sind auch oft die Sorge. Die Sexualität wird oft als ein „Luxusproblem“ angesehen das kaum Beachtung geschenkt wird. Die Gewalt die viele Frauen erfahren ist bei Frauen mit geistiger Behinderung vier Mal mehr als sonst.

Die Männer haben andere leiden, dass Sie häufig Zurückgewiesen werden und unter Diskriminierung aufgrund ihrer Behinderung leiden. Die Verletzungen sind für viele groß gerade wenn Sie zurückgewiesen werden. Bei der „Liebelle“ gibt es ein Erstgespräch in dem die Situation und das Anliegen nähergebracht werde.

Dann können aus Feedback mehrere Folgegespräche stattfinden in denen Gemeinsam die Beratungszusammenarbeit erfolgt. Die Zunkunft der „Liebelle“ ist unsicher. Die Finanzierung ist zu 70 prozent durch die Förderorganisation Aktion Mensch und den Rest trägt der Betrieb. Bis April läuft dieses nur noch.

Die „Liebelle“ ist ausgebucht bis April und die Berater lassen sich nicht unter Drucksetzen.

Quelle:aerztezeitung.de

Wie die Pflege Angehörige in die Armut treibt

Die Heimpreise sind seit Anfang diesem Jahres 2018 so hoch wie noch nie. Es besteht die Gefahr das die Preise noch weiter ansteigen, durch die jüngst beschlossenen Sofortmaßnahmen von SPD und Union für eine bessere Bezahlung in der Pflege.

Einerseits muss dem Fachkräftemängel entgegengewirkt werden, andererseits führt dieses dazu, dass die Pflegebedürftigen und deren Angehörigen Finanziell noch mehr belastet werden.

 

Viele können sich jetzt schon die Heimunterbringen nicht leisten. Ein Grund für die ansteigenden Heimpreise sind die Kosten für das Pflegepersonal und die neuen Pflegegrade. Ab 2017 gibt es fünf Pflegegrade davor waren es drei Pflegestufen. Dieses regelt das neue zweite Pflegestärkungsgesetz. Bei den Pflegegraden ist die Einstufung unabhängig davon ob geistige, körperliche oder psychische Beeinträchtigungen vorliegen.

Das hat zur Folge das alle Pflegestufen egal ob eine leichte (Pflegestufe 1) oder eine erhöhte Pflege erforderlich ist (Pflegestufe 5), alle bezahlen den gleichen Eigenanteil zu den Gesamtkosten hinzu. Im Vergleich zu 2016 zahlen so leichte Pflegegrade mehr Geld als, hohe Pflegegrade. Beispielsweise beim Cornelius-Werkes zahlen Pflegebedürftige vor zwei Jahren in der Pflegestufe 1 noch 1000 Euro Eigenanteile. So sind es nun 154 Euro mehr. Bei der Pflegestufe 3 musste ein Bewohner 1450 Euro bezahlen, jetzt sind es im neuen Pflegegrad 5 nun 20 Prozent weniger.

In vielen weiteren Heimeinrichtungen sind die Preise angestiegen wie etwa beim DRK Regionalverband Magdeburg-Jerichower Land. Die Kosten sind für einen Heimplatz bei 2000 und 3300 Euro. Für den Pflegegrad 1 ist dies eine Preis Ansteigung um 22 Prozent. Die höheren Pflegegrade müssen jeweils 24 Euro monatlich mehr zahlen.

Was ist, wenn der Pflegebedürftige oder die Angehörigen nicht mehr den Eigenanteil von 1000 Euro monatlich zahlen können? Die Heimkosten übernimmt die Pflegeversicherung nur zu einem Teil. Meistens bezahlen die Heimbewohner den Rest mi ihrer Rente, doch dieses reicht meistens nicht und die Angehörigen helfen finanziell aus. Wenn dieses nicht reicht muss das Geld bei der Sozialagenturbeantrag werden.

Viele beklagen sich das die Leistungen nicht besser geworden sind oder das Angebot sich dem entsprechend vergrößert hat. Es sind schlicht Weg einfach nur die Preise angestiegen. Dieses führt bei vielen Heimbewohnern und Angehörigen zur Unmut. Betrachtet man die andere Seite verstehen viele, dass die Kosten gestiegen sind. Da die Betriebskosen oder Strom teurer geworden sind und die Pflegekräfte bezahlt werden müssen.

Auch bedarf es für die 24-Stunden Pflege bei hohen Pflegegrade mehr Personal und dieses muss mitfinanziert werden. Gerade viele jüngere Menschen müssen durch eine attraktive Bezahlung an Bord geholt werden damit die Pflege eine Zukunft hat. Eine Lösung ist das Personal aus dem Ausland zu holen.

Doch eine gute Nachricht gibt es für Pflegebedürftige und Angehörige. In diesem Jahr werden laut DRK keine höheren Kosten mehr erwartet. Wie die Heimpreise und Personalkosten sich 2019 entwickeln ist abzuwarten.

Quelle: volksstimme.de

Berlin: Studienbedingungen angepasst für Menschen mit Behinderung und Chronischen Krankheiten

Die Unis passen sich an um den Menschen mit Behinderung und Chronischen Krankheiten zu helfen. Die TU Berlin hilft über Mechthild Rolfes die seit 2009 Beauftragte für Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten ist.

Die beauftragten gibt es an jeder Universität. Sie helfen den Menschen Beispielsweise beim Bafög Antrag oder um einen Nachteilsausgleich zu beantragen.

 

Der Nachteilsausgleich können alle Stellen, die denken das Sie die Leistungen nicht erbringen werden, so dass die Betroffenen eine Chancengleichheit beim studieren haben. So dass die Betroffenen mehr Zeit haben und flexible Fristen.

Mechthild Rolfes hilft auch Beispielsweise, wenn jemand ungerecht behandelt wird. Die Barrierefreiheit ist wichtig an den Unis um den Studierenden ein Zugang zu ermöglichen.

Pflege in Niedersachsen schwere Situation Pflege in Niedersachsen schwere Situation

Das Sozialministerium in Niedersachsen hat eine erschreckende Prognose veröffentlich. Laut dieser fehlen in der Altenpflege bis 2030 zwischen 21 000 du 52 000 Mitarbeiter.

Es wird sich dabei auf den Landespflegebericht 2015 gestützt. Dabei sollte beachtet werden, dass die Mehrheit der Pflegekräfte Teilzeitarbeiten und somit die Zahl der fehlenden Arbeitskräfte sich noch viel mehr vergrößern könnte.

 

Die Menschen die eine Pflege bedürfen wird in den folgenden Jahren vergrößern man rechnet in Niedersachsen von gut 30 Prozent mehr. Laut aktuellen Daten sind es rund 288 000 Pflegebedürftige Menschen. Dagegen sind es nur 112 000 die in der Pflege arbeiten.

Somit ist schon der Pflege Chaos vorprogrammiert. Es muss sich hier etwas ändern und es müssen schnellstens Nachwuchskräfte eingestellt werden um dem Chaos entgegenwirken zu können.

Quelle: ndr.de

Bayern/Landshut: Neues Hilfsangebot für Menschen mit Behinderung

Für Menschen mit Behinderung baut der Verein für ergänzende unabhängige Teilhabe Beratung in den Bezirken Oberpfalz und Niederbayern einen Neuen Standort auf in Landshut.

Das Projekt wird gefördert vom Bundessozialministerium mit rund 671 000 Euro und soll bis 2020 fertig sein.

 

Es wird in der Neuen Beratungsstelle in Landshut noch Räumlichkeiten und Personal gesucht. Später sollen Menschen mit Körperbehinderungen, geistige Behinderungen, Sinnesminderung und psychischen Erkrankungen von Sozialpädagogen und Juristen unterstützt werden.

Dabei Helfen die Berater bei Kosten- und Leistungsträgern wie Bezirk, Rentenversicherung und Krankenkassen. Der Verein hilft Verantwortungsvoll denen die Hilfe bedürfen und Vertritt ihre Interessen. Es ist ein Zusammenschluss aus verschiedenen Organisationen der Selbsthilfegruppen und Behindertenhilfe.

Auch im Landkreis gibt es Regelmäßige Beratungen vor Ort um dem Ratsuchenden das passende Angebot in der Region zu vermitteln.

Demnächst sollen so auch regelmäßig Beratungen im Landkreis Landshut angeboten werden. In Deggendorf soll ein zweiter niederbayerischer Standort aufgebaut werden.

Quelle: focus.de

Gelnhausen: Pflege ein sicherer Beruf?

Für den DRK Kreisverband Gelnhausen-Schlüchtern ist eine wichtige Säule die häusliche Krankenpflege. Die 40 Mitarbeiter sind auf fünf Stationen unterwegs um eine professionelle Pflege zu leisten.

Der „Patient als Mensch steht im Mittelpunkt mit seinen Bedürfnissen und Gegebenheiten.“ sagte: die Pflegedienstleiterin Gaby Grimm. Es ist das Ziel der fördernden und aktivierenden Pflege, damit der Mensch so lange wie möglich ein selbstbestimmtet und selbständiges Leben in seiner häuslichen Umgebung verbringen kann.

Um dieses zu gewährleisten ist der Pflegedienst professionell aufgestellt mit der modernsten Technik. Die Fortbildung ist ein wichtiges Thema um immer auf den neuesten Stand zu sein.

 

Die Qualitätsstandards werden jährlich vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen überprüft und bisher immer mit Bestnoten bewertet. Die Pflege ist ein sicherer Beruf mit einer zukunftssichere Perspektive.

Beim DRK Kreisverband Gelnhausen-Schlüchtern findet man einem guten Partner für den Beruf als Altenpfleger mit der Möglichkeit sich ausbilden zu lassen als Altenpfleger. Der Ausbildungsbeginn ist am 01.10.2018.

Mehr Informationen bekommen Sie hier: drk-gelnhausen

Berlin: Behinderte brauchen eine Stimme

In Berlin und Brandenburg lebt jeder zehnte Mensch mit einer Behinderung laut dem Verein Lebenshilfe Berlin. Im Rbb-Rundfunkrat dessen Aufgabe es ist das öffentliche Leben und die Allgemeinheit in Berlin und Brandenburg zu vertreten, gibt es keinen Sitz für Menschen mit Behinderung.

Dem rbb-Rundfunkrat gehören insgesamt 29 Mitglieder an. Beispielsweise Gewerkschaften, Eltern, Jugendlichen, Frauen. Die Lebenshilfe Berlin findet es ist höchste Zeit das Behinderte einen Sitz erhalten. So dass Menschen mit Behinderung eine Stimme im Rundfunkrat haben.

 

Dieses geht leider nicht so einfach, denn das Parlament von Berlin und Brandenburg muss einer Änderung des Rundfunkstaatsvertrags zustimmen. Damit dieses geschehen kann hat die Lebenshilfe sich an die Politik und Verbände gewendet.

Bisher sind die Schreiben doch unbeantwortet. Die Lebenshilfe gibt ihr Vorhaben nicht auf. Im März ist ein parlamentarischer Abend geplant und eine Pressekonferenz.

Augsburg: Medizin für Behinderte soll erforscht werden

Ein eigener Lehrstuhl „Medizin für Menschen mit Behinderung“ soll in der neuen Uniklinik in Augsburg entstehen. Im Landkreis Grünzburg wo heute viele Menschen mit Behinderung leben und Arbeiten dort ließen damals die Nazis Hunderte ermorden und deportieren.

Es wäre der erste Lehrstuhl dieser Art in Deutschland. Es soll am Uniklinikum Augsburg ein Lehrstuhl für behindertenorientierte Medizin entstehen.

 

Es könnte damit den speziellen Anliegen behinderter Menschen stärker nachgekommen werden als bisher möglich war.

Besonders behinderte Menschen verdienen eine besondere Aufmerksamkeit und das sollte auch in der Medizin stattfinden. Am Lehrstuhl gibt es für behinderten orientierte Zahnmedizin an der Universität, dieser beschränkt sich jedoch nur auf Zahnmedizin.

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